Mit diesen Tipps gleichst du dein Solarplexuschakra aus!

Chakren sind nach alten indischen Überlieferungen Energiewirbel, die sich entlang der Wirbselsäule im feinstofflichen Körper befinden und unseren Körper mit Prana, der Lebensenergie versorgen. „Chakra“ ist Sanskrit und bedeutet Rad, da die Energiewirbel sich wie ein Rad drehen. Je nachdem, wie weit jemand in seiner Entwicklung fortgeschritten ist, drehen sich die Chakren schneller und verändern ihre Farbintensität. Es gibt sieben Hauptchakren, wobei jedes Chakra einen anderen Bereich des Körpers mit Energie versorgt. Wenn unsere Chakren also gut funktionieren, fühlen wir uns auch körperlich und psychisch gesund.

Jedes Chakra kann durch verschiedene Hilfsmittel aktiviert und ausgeglichen werden. Dabei werden Schwingungen aufgenommen, die dem Chakra entsprechen und es dadurch stärken. Diese Energie kann in Form von Nahrung, Räucherstäbchen und Räucherstoffen, ätherischen Ölen, Affirmationen, energetisiertem Wasser, Farben und ähnlichem ausgeglichen werden.

Jedes Chakra kann durch verschiedene Hilfsmittel aktiviert und ausgeglichen werden. Dabei werden Schwingungen aufgenommen, die dem Chakra entsprechen und es dadurch stärken. Diese Energie kann in Form von Nahrung, Räucherstäbchen und Räucherstoffen, ätherischen Ölen, Affirmationen, energetisiertem Wasser, Farben und ähnlichem ausgeglichen werden.

3.Chakra – Solarplexuschakra (Manipura-Chakra)

Das 3. Chakra wird Solarplexus-Chakra oder manchmal auch Nabelchakra oder Sonnengeflecht genannt und befindet sich knapp oberhalb des Nabels. So wie das 1. Chakra die Basis unserer geistigen Entwicklung darstellt und das 2. Chakra für unsere emotionale Entwicklung zuständig ist, ist das 3. Chakra für unsere mentale Entwicklung von größter Bedeutung. Hier geht es vor allem um unsere Willenskraft, unseren Selbstwert, um unsere Gedanken und Glaubenssätze.  Generell geht es bei diesem Chakra um unser Lebensfeuer und unser Bauchgefühl. Körperlich steht das Nabelchakra mit unseren Bauchorganen in Verbindung. Alle Beschwerden im Magen oder Darm, aber auch Probleme mit Leber, Milz, Gallenblase und Co sind wichtige Hinweise auf Störungen des Solarplexus-Chakras.

Die zugeordnete Farbe ist gelb und das Element das Feuer.

Ist das Chakra blockiert, fühlen wir keine Lebensfreude. Wir sind deprimiert und das Leben erscheint oft sinn- und inhaltslos. Auch fehlt uns dann der Kontakt zu unseren Gefühlen. Wir können sie nicht einordnen und oft nicht richtig wahrnehmen und deuten.Das Solarplexus-Chakra verdichtet unsere unbewussten Ängste, Gedanken und Gefühle zu bewussten Entscheidungen und Willenskraft. Alle Gefühle werden quasi verdaut und integriert. Das Nabel-Chakra steht mit unseren Bauchorganen in Verbindung, weshalb alle Probleme mit Magen, Darm und Co auf ein gestörtes Solarplexus-Chakra hinweist.

Ist das Chakra blockiert, fühlen wir uns kraft-, macht- und antriebslos. Uns fehlt die Kraft unsere Ideen in die Realität umzusetzen und wir fühlen uns dem Leben hilflos ausgeliefert. Wir erkennen dann unseren Selbstwert nicht an und fühlen uns wertlos. Oft geraten wir dann auch in Abhängigkeit zu anderen Personen.

Funktioniert das Solarplexuschakra hingegen gut, strotzen wir nur so vor Tatendrang. Wir sind uns unserer Gedanken und Gefühle bewusst und können unsere Willenskraft konkret einsetzen. Wir verfügen dann über ein gesundes Selbstbewusstsein und kennen unseren Wert.

So zeigt sich eine Störung des Sakralchakras im Körper

Körperliche Symptome, die auf ein gestörtes und eventuell blockiertes Nabelchakra hinweisen, sind vor allem Probleme mit den Bauchorganen. Verdauungsprobleme, Gewichtsprobleme, aber auch alle Probleme mit Leber oder Gallenblase (wie zb Gallensteine) oder Störungen in der Milz (Blutbildung) oder unserer Bauchspeicheldrüse (wie etwa Diabetes) können auch ein blockiertes Solarplexuschakra hinweisen.

Zugeordnete Körpersysteme:  Magen, Darm, Leber, Gallenblase, Milz, Bauchspeicheldrüse

So zeigt sich eine Störung des Solarplexus-Chakras in der Psyche

Psychisch steht das Nabelchakra mit unserer Persönlichkeit in Verbindung. Unser unbewusstes Denken und Fühlen erfährt im Nabelchakra eine Umwandlung in bewusste Entscheidungen, die wiederum unsere Persönlichkeit strukturieren.

Ist das Chakra gestört, entstehen Probleme mit der Selbstwahrnehmung. Wir fühlen uns wertlos, es fehlt uns an Selbstbewusstsein und wir erkennen unseren Wert nicht an. Unser innerer Schweinehund ist dann besonders groß und uns fehlt sowohl der Wille als auch die Kraft unsere Vorhaben in die Tat umzusetzen. Auch fühlen wir uns den Wirrungen des Lebens ausgeliefert und erkennen unsere Macht und Kraft als Steuermann unseres Lebens nicht an.Funktioniert unserer Nabelchakra hingegen einwandfrei, beginnen wir uns unserer Macht bewusst zu werden. Wir erkennen, dass unsere Gedanken und Gefühle unsere Wirklichkeit erschaffen und erleben uns als das was wir wirklich sind: Als die Schöpfer unserer Realität. Wir haben dann auch die Kraft, unsere Vorstellungen und Wünsche umzusetzen. Wir verfügen dann über Selbstdisziplin, Kontrolle und erleben uns als machtvoll. Auch unser Selbstwertgefühl ist dann gut ausgeprägt und wir können für uns und unsere Bedürfnisse einstehen.

So stärkst du dein Solarplexus-Chakra

Um dein Solarplexuschakra zu stärken, verwendest du möglichst viele verschiedene Stoffe, die diesem Chakra zugeordnet sind. Die Schwingungsfrequenz der Stoffe entspricht dabei der Schwingung eines geheilten Solarplexus-Chakras. Diese Frequenzen können das Chakra ausgleichen und in Richtung Heilung führen. Ätherische Öle können hier genauso hilfreich sein wie Räucherstoffe, Nahrungsmittel, Heilsteine, Farben oder Affirmationen.

Aromatherapie zur Heilung des Solarplexus-Chakras

Jedes ätherische Öl hat eine bestimmte Schwingungsfrequenz, die wir zur Heilung der Chakren nutzen können. Beispielsweise kannst du dir ein Körperöl mit verschiedenen ätherischen Ölen mischen, die dem Solarplexuschakra entsprechen. Dieses benutzt du dann morgens nach dem Duschen und reibst deinen Körper damit ein. Eine andere Möglichkeit, von der Wirkung der ätherischen Öle zu profitieren, stellt die Verwendung eines Diffusers dar. Dieser verwandelt das ätherische Öl in einen feinen Nebel und hüllt den Raum sanft in heilsamen Duft.

Rezept: Solarplexuschakra -Körperöl
In 50 ml Sesamöl mischt man 5 Tropfen ätherisches Zitronen-, 3 Tropfen Rosmarin– und 15 Tropfen Lavendelöl. Alternativ kann man auch eine Mischung aus 50ml Sesamöl, 15 Tropfen Lavendel– und 5 Tropfen Muskatellersalbei herstellen.

Ätherische Öle fürs Sakralchakra: Zitrone, Basilikum, Rosmarin, Lavendel, Muskatellersalbei, Gewürznelke, Zimt, Myrrhe, Oregano, Koriander

Energetisiertes Wasser und Edelsteine zur Heilung des Nabelchakras


Wasser ist ein wundervoller Energieträger, von dem wir relativ simpel im Alltag profitieren können. Es verfügt über enorme Speicherkapazität und kann komplikationslos energetisiert werden. Es speichert die Schwingungen und gibt sie beim Trinken an unseren feinstofflichen Körper ab. Wasser, das aus speziellen Chakra-Gläsern getrunken wird, gleicht das Solarplexuschakra sehr gut aus. Auch kann man ein Wasserglas auf eine gelbe Unterlage stellen oder mit Affirmationen beschriften. Edelsteine, die das Wasser energetisieren, haben ebenfalls großes Potential, unsere Chakren zu heilen.

Edelsteine fürs Sakralchakra: Citrin, Topas, Bernstein, Orangencalcit

Räucherungen zur Heilung des Nabel-Chakras

Auch durch Räucherungen kann man die Chakren gezielt ausgleichen. Die Energien der Räucherung transformieren gezielt negative Energien und harmonisieren nicht nur unsere feinstofflichen Körpersysteme, sondern auch Aura, Räume und Co. Hier bieten sich Räucherstoffe an, die dem Nabelchakra entsprechen, oder aber auch Räucherstäbchen, die gezielt zur Harmonisierung des Solarplexuschakras hergestellt werden.

Räucherstoffe: Sandelholz, Benzoe, Nelke, Rosmarin, Lavendelblüten, Melisse, Zimt, Bernstein

Wenn Sie unsicher sind, wie man richtig räuchert, dann werfen Sie doch einen Blick in unseren Leitfaden: So räuchern Sie richtig.

Gelb zur Heilung des Solarplexuschakra

Die Farbe Gelb steht für das Solarplexus-Chakra, dementsprechend kann alles Gelbe ausgleichend wirken: gelbe Kleidung, gelber Schmuck, gelbe Dekoartikel (Zb gelbe Räucherschalen oder Diffuser) oder gelbe Nahrung können hier helfen.

Nahrung zur Heilung des Solarplexus-Chakras

Nahrung dient dazu, unseren Körper mit Energie zu versorgen. Und zwar nicht nur mit Verbrennungsenergie, sondern auch mit feinstofflicher Energie, nämlich der Lebensenergie Prana. Alle gelben Nahrungsmittel können hier helfen, das Chakra auszugleichen. Wohlgemerkt sind hier nur pflanzliche Nahrungsmittel gemeint, denn nur pflanzliche Nahrung liefert und stärkt unsere Lebenskraft, tierische Lebensmittel hingegen schwächen die Lebensenergie.

Nahrungsmittel fürs Nabelchakra: Mais, (gelbe) Linsen, Kichererbsen, Fenchel, Zitronen, Ingwerwasser, Kurkuma, Nelken, Zimt, gelbe Paprika und gelbe Tomaten, Äpfel, Birnen, Bananen,

Affirmationen und Meditation zur Heilung des Wurzelchakras

Alle Chakren können hervorragend durch Meditation und Konzentration auf Affirmationen geheilt werden. Wichtig ist dabei, die Meditationen und Affirmationen für einige Wochen oder – wenn das Nabelchakra stark blockiert ist – über Monate kontinuierlich und am besten täglich durchzuführen. Zehn Minuten Meditation am Tag sind oft ausreichend, solange man dies täglich praktiziert. Dabei konzentriert man sich still auf den eigenen Atem und versucht sich nicht von Gedanken und Gefühlen ablenken zu lassen. Tauchen Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen auf – und das werden sie mit ziemlicher Sicherheit – beobachtet man diese, denkt: „Gedanke“ oder „Gefühl“ und kehrt wieder zur Beobachtung des Atems zurück.
Affirmationen sind Sätze, die das Unterbewusstsein neu programmieren und so die Struktur unseres Seins subtil verändern. Entweder man integriert die Affirmationen in die tägliche Meditationspraxis indem man sich nicht auf den Atem, sondern auf die Affirmationen konzentriert und diese in Gedanken unaufhörlich wiederholt. Oder man nimmt sich abends im Bett vor dem Einschlafen Zeit und wiederholt die Affirmationen für einige Minuten im Geist. Ebenso kann man auch untertags die Affirmationen immer wieder gedanklich aufsagen.

Affirmation fürs Solarplexuschakra: „Ich bin der Schöpfer meines eigenen Lebens. Ich treffe meine Entscheidungen bewusst und stehe dann dazu. Kraftvoll und mutig gehe ich durchs Leben. Ich bin wertvoll, liebenswert und ein wunderbarer Mensch. Andere erkennen mich an, behandeln mich gut und ich werde um meiner selbst willen geliebt.“

Yoga zur Heilung des Manipura-Chakras

Auch Yoga-Übungen können helfen, das Solarplexus-Chakra auszugleichen. Richtig ausgeführt werden Yogaübungen zu Meditationen. Jede Asana (Körperstellung) lenkt die Energien im Körper in unterschiedliche Bereiche, reinigt die Chakren und versorgt uns mit Prana.

Yogaübungen fürs Solarplexuschakra: Bogen, Boot, Stuhl, herabschauender Hund, alle Vorbeugen, Feueratem

Aleppo-Seife: der Superstar bei trockener Haut!

Woher kommt die Aleppo Seife?

Die Aleppo-Seife kommt – wie der Name schon nahelegt – ursprünglich aus Syrien, genauer gesagt aus der Stadt Aleppo. Sie wird dort seit Jahrtausenden nach altem überlieferten Rezept aus reinem Olivenöl und Lorbeeröl hergestellt. Mittels Asche wird sie verseift und härtet dann einige Monate aus. Dabei bildet sich im Kontakt mit Luft eine beige Patina, während die Seife im Inneren ihre typische grüne Farbe behält.

Mittlerweile wird die Aleppo-Seife auch in anderen Teilen der Welt nach dem originalen Rezept gesiedet, Seifen aus Syrien gelten aber als qualitativ hochwertiger.

Aleppo-Seife zählt zu den Naturseifen, da sie keinerlei künstliche Inhaltsstoffe wie etwa Parabene, Mineralöle, etc. enthält sondern nur aus naturreinen Inhaltsstoffen wie Oliven- und Lorbeeröl besteht.

Was macht die Aleppo-Seife so besonders?

Das Besondere an der Aleppo-Seife ist ihr hoher Anteil an unverseiftem Lorbeeröl. Dieses wird erst nach der Verseifung des Olivenöls hinzugefügt. Die hochpotenten Wirkstoffe des kostbaren Lorbeeröls bleiben somit erhalten und verleihen der Seife ihre wertvollen Eigenschaften. Das enthaltene Lorbeeröl wirkt rückfettend, feuchtigkeitsspendend, antibakteriell und antifungal (also gegen Pilze) sowie entzündungshemmend.

Schon die alten Griechen und Römer nutzten die Aleppo-Seife zur Behandlung von Krätze, Läusebefall, Schuppenflechte, Nagelbettentzündung, Akne und Neurodermitis. Und auch bei Prellungen, Rheuma und Arthritis soll die Lorbeerseife hilfreich sein. Sie gilt zudem als Superstar bei trockener Haut. Aber auch zur Haar- und Bartpflege eignet sich die syrische Lorbeer-Seife hervorragend.

Was bedeutet die Prozentangabe auf der Aleppo-Seife?

Wenn man Aleppo-Seifen kaufen möchte, wird man mit verschiedenen Prozentangaben auf der Verpackung konfrontiert. Diese bezeichnen den Prozentsatz an enthaltenem Lorbeeröl. Je mehr Lorbeeröl enthalten ist, umso größer ist die Prozentangabe und umso mehr Wirkstoffe des Lorbeeröls sind enthalten.

Bei einer Angabe von 12% besteht die Seife also zu 12% aus fettem Lorbeeröl, bei 20% zu 20% aus fettem Lorbeeröl und so weiter.
Für besonders trockene Haut empfiehlt es sich also, eine Seife zu benutzen, die eine möglichst hohe Prozentzahl aufweist, wie beispielsweise eine 35%ige Aleppo-Seife mit 35% Lorbeeröl.

Vorteile der Aleppo Seife für die Haut

Seife aus Aleppo ist bekannt für ihre entspannende, nährende und reizlindernde Wirkung. Sie macht die Haut wunderbar geschmeidig, ist für alle Hauttypen geeignet und besonders empfehlenswert für sensible, trockene oder zu Akne neigende Haut.

Aleppo-Seife hat stark rückfettende Eigenschaften und wirkt darum auch sehr gut gegen trockene Haut. Zugleich kann sie beruhigend auf gereizte Haut sowie entzündungshemmend wirken, weshalb sie auch schon seit Jahrhunderten bei entzündlichen Hauterkrankungen, aber auch bei entzündlichen Gelenksproblemen verwendet wird.

Haarewaschen mit Aleppo-Seife

Auch für die Haar- und Bartwäsche wird Lorbeeröl empfohlen. Sie kann dabei trockener Kopfhaut und Schuppenbildung entgegen wirken und macht das Haar wunderbar geschmeidig und glänzend. Vor allem bei trockenem Haar wirkt sie feuchtigkeitsspendend und nährend auf Haar und Kopfhaut.

Für die Haarwäsche eignen sich Seifen mit einem niedrigeren Anteil an Lorbeeröl besonders gut, wie zb eine Aleppo-Seife mit 12% Lorbeeröl.

Wo kann ich Aleppo-Seife kaufen?

Aleppo-Seifen gibt es mittlerweile in vielen gut sortierten Fachläden sowie in Reformhäusern und Bioläden. Aber auch online kann man die Aleppo-Seifen kaufen, zb hier in unserem Shop.

Ist Lorbeeröl hautreizend

Lorbeeröl ist nicht gleich Lorbeeröl. Fakt ist, dass das ätherische Lorbeeröl aus den Kernen als hautreizend gilt und deshalb auch in der EU als Zugabe zu Kosmetikprodukten verboten ist. In der Aleppo-Seife kommt jedoch kein ätherisches Lorbeeröl zum Einsatz, sondern normalerweise lediglich das fette Öl aus den entkernten und gepressten Früchten. Trotzdem kann jemand auch auf das fette Öl, das in der Seife enthalten ist, allergisch reagieren. Darum sollte man immer austesten, ob man die Aleppo-Seife auch verträgt.

Räucherrituale im Frühling!

Die kalte Jahreszeit lockert schön langsam ihren eisigen Griff und die Temperaturen legen merklich zu, die Tage werden länger und die Vögel zwitschern bereits kraftvoll um die Wette. Kein Zweifel: der Frühling naht!

Oft wird ja angenommen, dass das Räuchern nur in den Winter passt, etwa zu den Rauhnächten. Aber weit gefehlt! Auch im Frühling gibt es viele Traditionen rund ums Räuchern. Vor allem reinigende Zeremonien vertreiben jetzt alte angestaute Energien und bereiten den Boden für die neue und frische Frühlingsenergie. Genauso wie der traditionelle Frühjahrsputz den Staub und Schmutz des Winters beseitigt, reinigt die Räucherung im Frühling auf energetischer Ebene gründlich durch. Der energetische Frühjahrsputz kann beginnen!

Nachfolgend findest du die wichtigsten Daten für dein perfektes Räucherritual!

Räuchern zum Frühlingsbeginn

Sowohl der Zeitpunkt der Tag- und Nacht-Gleiche, wenn also Tag und Nacht exakt gleich lang dauern, eignet sich hervorragend für Räucherungen als auch der astronomische Frühlingsbeginn, der sich wiederum an der Tag- und Nacht-Gleiche orientiert. Der Wendepunkt von längeren Nächten hin zu längeren Tagen verändert sich jedes Jahr ein wenig und findet zwischen dem 19. und 21. März statt. An diesem Tag verstärken Räucherrituale die vorherrschende Energie des Übergangs, der Reinigung, des Neuen und des Eintritts in eine lichtvolle und fruchtbare Zeit.

Heidnisches Ritual: Ostara

Am 21. März feierten unsere Vorfahren ein Frühlingsfest zu Ehren der Fruchtbarkeitsgöttin Ostara. Sie galt als Verkörperung von Neubeginn und Wachstum, und wurde zudem als Sonnen- und Lichtbringerin angesehen. Angeblich schloß Ostara mit der Schlüsselblume das Tor zum Himmel auf, weshalb sich eine Räucherung mit Schlüsselblume an diesem Tag besonders gut eignet. Das balsamische Harz der Myrrhe unterstützt die Schlüsselblume und wirkt desinfizierend. Der Myrrhenduft wirkt erdend und verankert uns im Hier und Jetzt. Beifuß begleitet den Übergang und reinigt von alten und erstarrten Energien. Themen wie Lebensfreude, Licht und Liebe sind nun besonders präsent.

Räuchern zu Ostern

Aus Ostara enstand in der christlichen Zeit Ostern. Die Symbole, die der Göttin Ostara zugeordnet wurden, wie etwa Ei und Hase, blieben erhalten und bilden die Grundlage des Osterhasen. Auch die Fruchtbarkeitsthematik übedauerte die Zeit und wird heute an Ostern gefeiert. Die traditionellen Osterfeuer sollen symbolisch alles Alte im Feuer verschlingen und so Platz für Neues schaffen. Sie eignen sich natürlich auch super für Räucherungen, die die Thematik des Loslassens und Transformierens unterstützen.

 

 

 

 

Heidnisches Ritual: Walpurgis bzw. Beltane

Der Ursprung von Beltane liegt bei den Kelten. Dieses Fest, das dem keltischen Feuergott Belene gewidmet war, wurde vermutlich am 1. Mai gefeiert. Beltane heißt übersetzt soviel wie „helles Feuer“.  Auch an Beltane entzündeten unsere Vorfahren traditionelle Feuer, die immer transformierende Wirkungen hatten. In der christlichen Zeit wurde dieses Fest der heiligen Walpurga gewidmet, die als Schutzpatronin vor Krankheiten und Seuchen galt.

Die besten Räucherstoffe für den Frühling

Am Besten wählst du das passende Räucherwerk für deinen energetischen Frühjahrsputz aus, indem du intuitiv verschiedene Räucherstoffe auswählst und mischt oder dir eine bereits fertige Räuchermischung, beispielsweise zur Reinigung, aussuchst, die sich für dich gut anfühlt. Die wichtigsten Räucherstoffe für dein Räucherritual im Frühling, haben wir hier für dich zusammengefasst.

Myrrhe: desinfizierend, erdend und verankter uns im Hier und Jetzt. Eine der ältesten Räucherpflanzen.

Salbei: Eine der stärksten Pflanzen zum Reinigen und Segnen. Klärt Räume sowie die Aura von Mensch und Tier.

Lavendel: beruhigend, sanft reinigend und ordnend

Zeder: reinigt Räume, wirkt ordnend und schirmt vor negativen Energien ab

Fichte: reinigt und desinfiziert

Schlüsselblume (steht unter Naturschutz und darf in der Natur nicht gepflückt werden): der Schlüssel zum Selbst, steigert den Selbstwert

Gänseblümchen: verbindet uns mit unserem inneren Kind

Rose: Öffnet das Herz und fördert Harmonie

Beifuß: Bringt alles ins Fließen, begleitet Übergänge und beseitigt alte Energien

Wacholder: stärkt das Selbstbewusstsein, wirkt stark reinigend und keimtötend, bringt Schutz und Klarheit

Johanniskraut: klärt Räume, bringt die Sonne ins Herz, fördert Lebensfreude und weckt die Lebensgeister

Weihrauch: unterstützt das Erwachen des Bewußtseins, erhöht die Schwingung und passt in jede Frühlingsmischung

Folgende Mischungen eignen sich sehr gut zur Frühlingsräucherung: Reinigung, Alpenrauch, Loslassen, Lebensfreude, Frauenrauch, Licht Liebe EnergieLeichtigkeit & Freude

Weitere Infos zum Räuchern

Entdecke hier unseren Leitfaden: So räucherst du richtig!

Hier findest du die schönsten Räuchergefäße für dein Räucherritual!

 

Leitfaden: So stellst du dein eigenes Edelstein-Wasser her!

Entdecke die Kraft der Edelsteine!

Wasser ist eine der wichtigsten Nährquellen für den menschlichen Organismus. Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser und täglich werden davon ca. 5 % ausgeschieden. Deshalb ist das Trinken von gesundem Wasser besonders wichtig für sämtliche Körperfunktionen. Um noch mehr vom gesunden Wasser zu profitieren, kann man die Qualität des Wassers mit Edelsteinen verbessern. Dies ist keine neue Idee, schon Hildegard von Bingen beschrieb die besondere Wirkung von Edelsteinen auf das Wasser. Heute erfreut sich die Energetisierung von Trinkwasser mit den besonderen Steinen immer größerer Beliebtheit. Erfahren Sie in unserem Artikel, wie Sie Ihr eigenes Edelstein-Wasser kinderleicht selbst herstellen können und welche besondere Wirkung die unterscheidlichen Steine auf uns ausüben.

 

Herstellung von Edelstein-Wasser

Das Trinken von energetisiertem Wasser ist eine wirkungsvolle Methode, das körperliche und seelische Wohlbefinden zu fördern. Entweder man legt die Steine direkt ins Wasser oder man benutzt sogenannte Edelsteinstäbe. Die Stäbe dazu einfach geschlossen in eine Karaffe stellen. Das Schwingungsmuster des jeweiligen Steines überträgt sich auf das Wasser und wertet es auf. Die Wirkung der Edelsteine ist auf die Licht- und Schwingungsenergie zurückzuführen, die in den Molekülen des Wassers gespeichert werden. Auch durch das Glas der Edelstein-Stäbe wirken diese Energien und werden vom Wasser aufgenommen. Bei der Verwendung von Edelstein-Stäben ist einer der großen Vorteile die Hygiene: Die Steine können das Wasser nicht durch Bakterien verkeimen oder schädliche Stoofe wie etwa etwaige Schmwermetalle ans Wasser abgeben. Zudem können auch keine kleinen Steinsplitter unabsichtlich verschluckt werden. Zudem sind sie sehr einfach zu Reinigen.

Vorteile der Edelstein-Stäbe

  • sichere, hygienische Handhabung
  • kein Verkeimen durch unsaubere Steine
  • keine versehentlichen Schädigungen durch Steinsplitter
  • einfache Pflege und Reinigung

Warum das Wasser veredeln?

Trinkwasser ist durch den hohen Druck und das Fließen in den Rohren oftmals geschwächt. Edelsteine können aufgrund ihrer Eigenschwingung Wasser schnell und wirksam wieder aufladen und geben ihm so die Eigenschaften von gesundem und vitalem Quellwasser zurück. Im Gegensatz zur Wasserqualität bleibt die Reinheit der Steine über Jahrtausende unverändert. Untersuchungen belegen, dass Wasser eine Art Gedächtnis hat und mit Informationen aufgewertet werden kann. Die Wirkung der Edelsteinstäbe zeigt sich anhand unterschiedlicher Faktoren: Sie können den Geschmack und die Bekömmlichkeit verbessern. Zudem sollen sie die negativen Auswirkungen technischer Trinkwasseraufbereitung aufheben und Wasser länger frisch halten, wodurch eine Verkeimung verhindert werden soll. Energetisiertes Wasser enthält Informationen von Mineralien und Spurenelementen und kann so zum Wohlbefinden beitragen.

Welche Steine wirken wie?

Edelsteine zeigen unterschiedliche Wirkungen und können in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden. Als Basis für energetisiertes Wasser werden die Heilsteine Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst empfohlen. Bergkristall (transparent) wirkt auf den Körper stärkend. Er sorgt für Klarheit und kann Blockaden lösen. Rosenquarz (rosa) kann das Einfühlungsvermögen steigern, eigene Bedürfnisse oder Wünsche anderer verdeutlichen und harmonisieren. Amethyst (violett) wirkt harmonisierend auf den Körper, kann unruhigen Schlaf verbessern und Erkenntnis bringen. Diese drei Edelsteine bieten eine ausgezeichnete Basis, um sie mit anderen Steinen zu kombinieren, da der Bergkristall die Wirkung der zusätzlichen Heilsteine stärkt und der Amethyst und der Rosenquarz harmonisieren.

Spezial-Steine

Für Menschen, die in ihrem Beruf viel sprechen müssen, empfiehlt es sich, das Edelsteinwasser mit Chalcedon anzureichern, da sich dieser Stein positiv auf den Hals und die Stimmbänder auswirken kann. Soll das Immunsystem gestärkt werden oder leidet man an einer Atemwegserkrankung, kann eine Mischung aus Bergkristall und Aquamarin helfen. Möchte man seine Kreativität und Fantasie fördern, hilft Labradorit. Er soll das Erinnerungsvermögen verbessern.

Wirkung der einzelnen Edelsteine:

  • Bergkristall: stärkt den Körper, verstärkt die Wirkung anderer Heilsteine.
  • Amethyst: harmonisierend, bringt Erkenntnis und kann unruhigen Schlaf verbessern.
  • Rosenquarz: kann das Einfühlungsvermögen steigern, eigene Bedürfnisse oder Wünsche anderer verdeutlichen, harmonisierend.
  • Chalcedon: unterstützt Lunge, Atemwege, Hals- und Rachenbereich.  Wirkt positiv auf Hormon- und Milchdrüsen, bei Wetterfühligkeit und Augenleiden.
  • Aquamarin: soll das Immunsystem stärken.
  • Labradorit: fördert Kreativität und Fantasie.
  • Rhyolith: stärkt das Bewusstsein, verbessert die Wahrnehmung und verdeutlicht die eigenen Bedürfnisse.
  • Magnesit: soll blutreinigend, entgiftend und stark entwässernd wirken.
  • Jaspis: verleiht mehr Vitalität, kurbelt Kreislauf und Stoffwechsel an und stärkt die Funktionen der Organe.
  • Schörl: schützt vor negativen Einflüssen und schenkt Selbstvertrauen.
  • versteinertes Holz: schützt vor negativen Gedanken und Einflüssen, stärkt Knochen und Gelenke.
  • Kunzit: schenkt Lebenskraft und hilft bei Schmerzen.
  • Mondstein: stärkt die Intuition, schenkt Sicherheit, „Frauenstein“, hilfreich bei Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden.
  • Smaragd: Stein für Liebe, Schönheit, Harmonie und Gerechtigkeit.
  • Heliotrop: Schutzstein! Gegen Aggressivität und Gereiztheit, schenkt Lebensfreude und Ausdauer.
  • Ozeanjaspis: fördert Ausgeglichenheit und einen erholsamen Schlaf.
  • Rubin-Zoisit: Stein der Fruchtbarkeit, bewahrt vor Leichtfertigkeit, stärkt die Regernationskraft.
  • Dumortierit: stärkt die Nerven, hilft bie Angst und Stress.
  • Sodalith: beschert Ausdauer und steigert das Selbstbewusstsein, wirkt positiv auf das Atem-, Lymph- und Blutsystem.
  • Halit: unterstützt die Haut und hilft, alte Muster abzulegen.
  • Mookait: bringt geistige Flexibilität, schenkt Freude, unterstützt die Blutreinigung und das Immunsystem.
  • Granat: hilft bei Krisen und geistiger Erschöpfung, wirkt positiv auf Stoffwechsel, Kreislauf und Herz.
  • Rhodonit: unterstützt bei seelischen und körperlichen Verletzungen.
  • Apatit: stärkt Lebensenergien, wirkt positiv auf Knochen-, Knorpel- und Zahnbildung.
  • Rutilquarz: Schutz- und Wahrheitsstein, gegen Anspannungen und Ängste.
  • Tigereisen: stärkt körperliche und seeelische Abwehrsystem, kräftigt Atemwegsorgane und reinigt den Organismus.
  • Osidian: löst Ängste, hilfreich bie Traumata.
  • Chrysopras: hilfreich bie Kummer und Schlafstörungen, harmonisierend, entgiftend.
  • Schungit: absorbiert negative Energien, verlangsamt den Alterungsprozess.
  • Diamant: fördert Selbstbestimmung, schenkt Erkenntnis, „Meisterheiler“.
  • Amazonit: schenkt Lebensfreude, hilfreich bie Kopfschmerzen.
  • Peridot: schenkt Lebensglück, stärkt die Hellsichtigkeit.
  • Perle: unterstützt beim Lösen von Konflikten und bei der Bewältigung von Enttäuschungen, Ärger, Trauer und Kummer. Soll die Intuition und die innere Stimme stärken.
  • Aventurin: unterstützt die Haut, stärkt Bindegewebe und Stoffwechsel.

Mittlerweile gibt es die tollen Edelstein-Stäbe sogar schon im Miniformat zum praktischen Mitnehmen für unterwegs. So können Sie immer und überall von den Edelsteinen profitieren und die Qualität Ihrer Getränke verbessern.

Edelstein-Schmuck

Eine weitere Möglichkeit die Schwingungsenergie der Edelsteine zu nutzen, stellen Schmuckstücke aus Edelsteinen dar. Es gibt Armbänder, Ketten oder Ohrringe mit wertvollen Heilsteinen, die auch wunderhübsch aussehen. Als Schmuckstück am Körper getragen, wirken die Edelsteine direkt und schnell.

Wir weisen darauf hin, dass die Heilmöglichkeit von Edelsteinen und sogenannten Heilsteinen, Mineralien und Kristallen wissenschaftlich nicht nachweisbar oder medizinisch anerkannt sind. Sie ersetzen keinen ärztlichen Rat oder ärztliche Hilfe. Diese Informationen stellen keine Aufforderung zur Selbstbehandlung dar!

Mit diesen Tipps gleichst du dein Sakralchakra aus!

Chakren sind nach alten indischen Überlieferungen Energiewirbel, die sich entlang der Wirbselsäule im feinstofflichen Körper befinden und unseren Körper mit Prana, der Lebensenergie versorgen. „Chakra“ ist Sanskrit und bedeutet Rad, da die Energiewirbel sich wie ein Rad drehen. Je nachdem, wie weit jemand in seiner Entwicklung fortgeschritten ist, drehen sich die Chakren schneller und verändern ihre Farbintensität. Es gibt sieben Hauptchakren, wobei jedes Chakra einen anderen Bereich des Körpers mit Energie versorgt. Wenn unsere Chakren also gut funktionieren, fühlen wir uns auch körperlich und psychisch gesund.

Jedes Chakra kann durch verschiedene Hilfsmittel aktiviert und ausgeglichen werden. Dabei werden Schwingungen aufgenommen, die dem Chakra entsprechen und es dadurch stärken. Diese Energie kann in Form von Nahrung, Räucherstäbchen und Räucherstoffen, ätherischen Ölen, Affirmationen, energetisiertem Wasser, Farben und ähnlichem ausgeglichen werden.

2. Chakra – Sakralchakra (Svadhisthana-Chakra)

Das 2. Chakra wird auch Sakralchakra genannt und befindet sich etwa eine Handbreit unter dem Nabel. So wie das 1. Chakra die Basis unserer geistigen Entwicklung darstellt, ist das 2. Chakra für unsere emotionale Entwicklung zuständig. Es verarbeitet unsere Emotionen und Gefühle und ist für die Erfahrung der Lebensfreude und die Verteilung der Vitalität zuständig. Körperlich steht das Sakralchakra mit den Keimdrüsen in Verbindung, weshalb es mit allen Themen rund um Sexualität und Fortpflanzung zu tun hat. Sexuelle Störungen, Unfruchtbarkeit, ein hormonelles Ungleichgewicht sind alles Hinweise auf ein gestörtes Sakralchakra.

Das Sakralchakra verbindet uns mit dem Unterbewusstsein und ist der Mittler zwischen der materiellen Welt (1.Chakra – Wurzelchakra) und unserem Willen (3. Chakra – Nabelchakra). Alles Materielle verdichtet sich im Sakralchakra zu unbewussten Gefühlen und Lebensfreude bevor es im Nabelchakra in bewusste Entscheidungen und Willenskraft mündet. Das Sakral-Chakra steht mit Wasser in Verbindung, weshalb auch alle Flüssigkeiten im Körper damit in Verbindung stehen: Blut, Lymphe, Harn, Speichel, …

Ist das Chakra blockiert, fühlen wir keine Lebensfreude. Wir sind deprimiert und das Leben erscheint oft sinn- und inhaltslos. Auch fehlt uns dann der Kontakt zu unseren Gefühlen. Wir können sie nicht einordnen und oft nicht richtig wahrnehmen und deuten.

Funktioniert das Sakralchakra hingegen gut, dann sprühen wir nur so vor Lebensfreude, wir blicken voller Optimismus in die Welt und bersten vor Tatendrang. Wir könnten dann die sprichwörtlichen Bäume ausreißen. Dann ist alles im Fluss, das Leben fließt widerstandlos durch uns hindurch und wir sind bereit, das was ist, zu akzeptieren. Auch können wir dann mit den mitunter schwierigen Aufgaben, die das Leben uns stellt, gut umgehen und gewinnen allen Situationen etwas Positives ab. Wir sind uns unserer Schöpferkraft bewusst und sprühen vor Energie. Wir sind sinnlich, kreativ und sexuell im Einklang.

So zeigt sich eine Störung des Sakralchakras im Körper

Körperliche Symptome, die auf ein gestörtes und eventuell blockiertes Sakralchakra hinweisen, sind vielfältig. Probleme mit dem Blut oder dem Lymphsystem wie etwa Ödeme, Blutarmut oder Harnwegsinfekte findet man dann genauso häufig, wie Störungen im männlichen und weiblichen Hormonhaushalt, Problemen mit den Nieren oder der Blase. Auch sexuelle Störungen sind häufig.

Probleme mit den Fortpflanzungsorganen, MenstruationsbeschwerdenImpotenz, Unfruchtbarkeit sowie übersteigerter oder zu geringer Sexualdrang sind weitere Zeichen eines nicht voll funktionstüchtigen 2. Chakras.

Zugeordnete Körpersysteme:  Blut, Lymphe, Harnblase, Niere, Speicheldrüsen, Fortpflanzungsorgane

So zeigt sich eine Störung des Sakralchakras in der Psyche

Wenn wir nicht im Fluss des Lebens sind und keine oder nur geringe Lebensfreude spüren, können wir eine Tendenz dazu entwickeln, das Leben sehr pessimistisch zu sehen. Das Glas ist dann immer halb leer. Diesen Mangel an Lebensfreude versuchen wir bei einem gestörten Sakral-Chakra oft durch Ersatzhandlungen auszugleichen, wir suchen befriedigung im Außen. Süchte sind dabei relativ häufig. Erhöhter Alkoholkonsum, Drogen- und Sexsucht aber auch Mager- oder Fresssucht sind alles Zeichen für ein gestörtes 2. Chakra.
Da dann auch der Kontakt mit den eigenen Gefühlen schwerfällt, ist es nicht verwunderlich, dass auch sämtliche Gefühlsregungen gestört ablaufen können: Aggression, Gewaltphantasien, Gefühlskälte, Eifersucht, Verlustängste, Hassgefühle oder fehlendes Mitgefühl können entstehen.

So stärkst du dein Sakral-Chakra

Um dein Sakralchakra zu stärken, verwendest du möglichst viele verschiedene Stoffe, die diesem Chakra zugeordnet sind. Die Schwingungsfrequenz der Stoffe entspricht dabei der Schwingung eines geheilten Sakralchakras und kann darum das Chakra ausgleichen und in Richtung Heilung führen.  Dies können ätherische Öle genauso sein wie Räucherstoffe, Nahrungsmittel, Heilsteine, Farben oder Affirmationen.

Aromatherapie zur Heilung des Sakralchakras

Jedes ätherische Öl hat eine bestimmte Schwingungsfrequenz, die wir zur Heilung der Chakren nutzen können. Beispielsweise kannst du dir ein Körperöl mit verschiedenen ätherischen Ölen mischen, die dem Sakralchakra entsprechen. Dieses benutzt du dann morgens nach dem Duschen und reibst deinen Körper damit ein. Eine andere Möglichkeit, von der Wirkung der ätherischen Öle zu profitieren, stellt die Verwendung eines Diffusers dar. Dieser verwandelt das ätherische Öl in einen feinen Nebel und hüllt den Raum sanft in heilsamen Duft.

Rezept: Sakralchakra -Körperöl
In 50 ml Sesamöl mischt man je 3 Tropfen ätherisches Grapefruit-, Ylang Ylang-, Ingwer- und Sandelholzöl. Alternativ kann man auch eine Mischung aus 50ml Sesamöl, 10 Tropfen Grapefruit- und 5 Tropfen Sandelholz herstellen.

Ätherische Öle fürs Sakralchakra: Geranie, Grapefruit, Mandarine, Ingwer, Sandelholz, Ylang Ylang

Energetisiertes Wasser zur Heilung des Sakralchakras

Da das Sakralchakra unser „Wasser-Chakra“ ist, eignet sich Wasser in jeder Form zum Ausgleich eines gestörten Sakralchakras. Schwimmen, Tauchen und Plantschen bringen uns in Kontakt mit dem wässrigen in uns.

Zudem ist Wasser ein wundervoller Energieträger, von dem wir einfach im Alltag profitieren können. Es verfügt über enorme Speicherkapazität und kann relativ einfach energetisiert werden. Es speichert die Schwingungen und gibt sie beim Trinken an unseren feinstofflichen Körper ab. Wasser, das aus speziellen Chakra-Gläsern getrunken wird, gleicht das Sakralchakra sehr gut aus. Auch kann man ein Wasserglas auf eine orangene Unterlage stellen oder mit Affirmationen beschriften. Edelsteine, die das Wasser energetisieren, haben ebenfalls großes Potential unsere Chakren zu heilen.

Edelsteine fürs Sakralchakra: Citrin, Karneol, Koralle, Jaspis, Mondstein, Mookait

Räucherungen zur Heilung des Sakral-Chakras

Auch durch Räucherungen kann man die Chakren gezielt ausgleichen. Die Energien der Räucherung transformieren gezielt negative Energien und harmonisieren nicht nur unsere feinstofflichen Körpersysteme, sondern auch Aura, Räume und Co. Hier bieten sich Räucherstoffe an, die dem Sakralchakra entsprechen, oder aber auch Räucherstäbchen, die gezielt zur Harmonisierung des Sakralchakras hergestellt werden.

Räucherstoffe: Vanille, Styrax, Benzoe, Rosenholz, Angelikawurzel, Myrrhe, Sandelholz, Drachenblut, Weihrauch

Wenn Sie unsicher sind, wie man eigentlich richtig räuchert, dann werfen Sie doch einen Blick in unseren Leitfaden: So räuchern Sie richtig.

Orange zur Heilung des Sakralchakras

Die Farbe Orange steht für das Sakralchakra, dementsprechend kann alles Orange ausgleichend wirken: orange Kleidung, oranger Schmuck oder orange Nahrung können hier helfen.

Nahrung zur Heilung des Sakralchakras

Nahrung dient dazu, unserem Körper mit Energie zu versorgen. Und zwar nicht nur mit Verbrennungsenergie, sondern auch mit feinstofflicher Energie, nämlich der Lebensenergie Prana. Alle orangenen Nahrungsmittel können hier helfen, das Chakra auszugleichen. Wohlgemerkt sind hier nur pflanzliche Nahrungsmittel gemeint, denn nur pflanzliche Nahrung liefert und stärkt unsere Lebenskraft, tierische Lebensmittel hingegen schwächen die Lebensenergie in jedem Fall.

Nahrungsmittel fürs Sakralchakra: Karotten, Orangen, oranger Paprika, Grapefruit, Mandarinen, Papaia, Marille, Kaki, Hokkaido-Kürbis, Süßkartoffeln, Pfirsich, Kokosnuss

Affirmationen und Meditation zur Heilung des Wurzelchakras

Alle Chakren können hervorragend durch Meditation und Konzentration auf Affirmationen geheilt werden. Wichtig ist dabei, die Meditationen und Affirmationen für einige Wochen oder – wenn das Sakralchakra stark blockiert ist – über Monate kontinuierlich und am besten täglich durchzuführen. Zehn Minuten Meditation am Tag sind oft ausreichend, solange man dies täglich praktiziert. Dabei konzentriert man sich still auf den eigenen Atem und versucht sich nicht von Gedanken und Gefühlen ablenken zu lassen. Tauchen Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen auf – und das werden sie mit ziemlicher Sicherheit – beobachtet man diese, denkt: „Gedanke“ oder „Gefühl“ und kehrt wieder zur Beobachtung des Atems zurück.
Affirmationen sind Sätze, die das Unterbewusstsein neu programmieren und so die Struktur unseres Seins subtil verändern. Entweder man integriert die Affirmationen in die tägliche Meditationspraxis indem man sich nicht auf den Atem, sondern auf die Affirmationen konzentriert und diese in Gedanken unaufhörlich wiederholt. Oder man nimmt sich abends im Bett vor dem Einschlafen Zeit und wiederholt die Affirmationen für einige Minuten im Geist. Ebenso kann man auch untertags die Affirmationen immer wieder gedanklich aufsagen.

Affirmation fürs Sakralchakra: „Ich bin fest verankert in der Freude, am Leben zu sein. Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich. Freudig und frei erkenne und respektiere ich meine Gefühle.“

Yoga zur Heilung des Wurzelchakras

Auch Yoga-Übungen können helfen, das Wurzelchakra auszugleichen. Richtig ausgeführt werden Yogaübungen zu Meditationen. Jede Asana (Körperstellung) lenkt die Energien im Körper in unterschiedliche Bereiche, reinigt die Chakren und versorgt uns mit Prana.

Yogaübungen fürs Sakralchakra: Besonders die Kobra, die Stellung des Kindes und der Bogen stärken das Sakralchakra.

Entdecken Sie die magischen Rauhnächte

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit erfreuen sich verschiedene alpenländische Räuchertraditionen großer Beliebtheit. So etwa in den Rauhnächten vom 24. Dezember bis zum 6. Jänner. In dieser Zeit soll das Tor zur Seelenwelt besonders durchlässig sein, weshalb man zum Schutz von Haus und Hof räuchert, aber auch um Dämonen und Geister zu vertreiben oder Orakel zu befragen.

Visionen zur Jahreswende

Die zwölf Rauhnächte sind die Zeit der Jahreswende und bestehen aus den sechs Nächten des alten und den sechs Nächten des neuen Jahres. Sie sind eine magische Zeit voller Märchen und alten Überlieferungen. In den Rauhnächten sind uns nicht nur die geistige Welt, sondern auch unsere Ahnen und Vorfahren sehr nahe. Jede Rauhnacht hat dabei eine eigene Bedeutung und steht symbolisch für einen Monat im kommenden Jahr. Richten Sie Ihr Räucherritual in den Rauhnächten auf das vorherrschende Thema aus und blicken Sie dabei auch zuversichtlich auf den zugeordneten Monat im neuen Jahr, für den der Rauch nach alten Überlieferungen Visionen und Klarheit bringen soll. Diese Visionen während des Räucherns sollen zukünftige Entwicklungen aufzeigen, das Räucherritual dient also auch als magisches Orakel für das kommende Jahr. Meditationen zur Thematik der jeweiligen Rauhnacht sind nun besonders erhellend, Zusammenhänge werden leichter durchschaut und die Vertiefung in die eigene Seele fällt während den Rauhnächten leichter als an anderen Tagen. Zeichnen Sie Ihre Gedanken und Gefühle während den Räucherritualen aber auch Ihre Träume auf: Sie liefern wertvolle Impulse fürs neue Jahr und können Hinweise darauf geben, was im kommenden Jahr passieren wird. Dank der Aufzeichnungen haben Sie so die Möglichkeit, Ihre Erkenntnisse im neuen Jahr erneut durchzugehen und sich davon inspirieren zu lassen.

Reinigung und Schutz von Haus und Hof während der Rauhnächte

Genauso wichtig wie das bewusste Erfahren der Jahreswende, des Abschließens des Alten und des Sich-Öffnens für das Neue, ist auch das Räuchern für Schutz und zur Reinigung. Alte Energien sitzen oft an Ort und Stelle fest und blockieren die feinstofffliche Energie. Damit aber Neues entstehen kann, muss erst das Alte weichen. Verbrauchte und negative Energien werden mit dem passenden Räucherwerk wie beispielsweise weißem Salbei aufgelöst und transformiert. Da die Brücke zur „Anderswelt“ während der Rauhnächte durchlässiger ist, steht immer auch der Aspekt des Schutzes von Haus, Hof und den Bewohnern, sowohl Mensch als auch Tier, im Fokus. Der Rauch vernebelt den Geistwesen die Sicht, blockiert den Weg in unsere Welt für unreine Energien und schützt vor deren unliebsamen Einfluss.

Wie man richtig räuchert, erfahren Sie in unserem Leitfaden: So räuchern Sie richtig!

Abschluss der Rauhnächte

Am Abschlusstag der Rauhnächte, dem 06. Januar oder Dreikönigstag, endet die magische Zeit der Rauhnächte und Sie können gereinigt und voller Zuversicht ins neue Jahr starten. Auch der Brauch der Sternsinger ist zum 6. Jänner weit verbreitet. Die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar schreiben mit geweihter Kreide „C + M + B“ (Christus Mansionem Benedicat = Christus, segne dieses Haus) und die Jahreszahl an den Türstock und schwingen dabei ein Räuchergefäß mit geweihtem Weihrauch, um Haus und Hof vor Unbilden zu beschützen und von negativen Energien zu reinigen.

Dieser Tag eignet sich auch sehr gut, um ein Abschlussritual durchzuführen. Gehen Sie an diesem Tag die Ereignisse und Aufzeichnungen der letzen 12 Nächte durch, bedanken Sie sich für die Hinweise sowie für die Führung und blicken Sie dann hoffnungsvoll und freudig ins neue Jahr und in die nahe Zukunft.

Stellen Sie sich bewusst folgende Fragen und meditieren Sie über das vergangene Jahr:

  • Welche positiven Erfahrungen habe ich in diesem Jahr gemacht?
  • Wofür bin ich im letzen Jahr dankbar?
  • Was habe ich gelernt?
  • Was habe ich im letzen Jahr besonders gut gemacht? Worauf bin ich stolz?
  • Wer war an meiner Seite, hat mich unterstützt und mich durch das Jahr begleitet?
  • Welche Veränderungen waren besonders einschneidend?
  • Was habe ich zu Ende gebracht und wovon will ich mich im neuen Jahr lösen?
  • Was ist noch nicht abgeschlossen und wird mich auch im neuen Jahr noch begleiten?
  • Was lasse ich zurück, was nehme ich mit?

Die Rauhnächte 2018/2019

Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der Rauhnächte mit der jeweils vorherrschenden Thematik und dem passenden Räucherwerk.

Erste Rauhnacht

  • Haupt-Rauhnacht, Weihnachten
  • Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 2018
  • Steht symbolisch für Januar 2019
  • Thematik: Basis-Grundlage der Rauhnächte
  • Räucherwerk: Ahnenmischung

Zweite Rauhnacht

  • Nacht vom 25. auf den 26. Dezember 2018
  • Steht symbolisch für Februar 2019
  • Thematik: innere Stimme, innere Führung, höheres Selbst
  • Räucherwerk: Innerer Frieden

Dritte Rauhnacht

  • Nacht vom 26. auf den 27. Dezember 2018
  • Steht symbolisch für März 2019
  • Thematik: Herzöffnung, Wunder zulassen
  • Räucherwerk: Licht Liebe Energie

Vierte Rauhnacht

  • Nacht vom 27. auf den 28. Dezember 2018
  • Steht symbolisch für April 2019
  • Thematik: Auflösung von Blockierendem
  • Räuchwerk: weißer Salbei

Fünfte Rauhnacht

  • Nacht vom 28. auf den 29. Dezember 2018
  • Steht symbolisch für Mai 2019
  • Thematik: Freundschaft
  • Räucherwerk: Geborgenheit

Sechste Rauhnacht

  • Nacht vom 29. auf den 30. Dezember 2018
  • Steht symbolisch für Juni 2019
  • Thematik: Bereinigung
  • Räucherwerk: Reinigung

Siebte Rauhnacht

  • Nacht vom 30. auf den 31. Dezember 2018
  • Steht symbolisch für Juli 2019
  • Thematik: Vorbereitung auf das Kommende
  • Räucherwerk: Neuer Weg

Achte Rauhnacht

  • Haupt-Rauhnacht, Silvester
  • Nacht vom 31. Dezember 2018 auf den 01. Januar 2019
  • Steht symbolisch für August 2019
  • Thematik: Geburt des neuen Jahres
  • Räucherwerk: Neubeginn

Neunte Rauhnacht

  • Nacht vom 01. auf den 02. Januar 2019
  • Steht symbolisch für September 2019
  • Thematik: Segen, Weisheit
  • Räuchwerk: Haussegen

Zehnte Rauhnacht

  • Nacht vom 03. auf den 04. Januar 2019
  • Steht symbolisch für Oktober 2019
  • Thematik: Loslassen, Abschied nehmen
  • Räucherwerk: Loslassen

Elfte Rauhnacht

  • Nacht vom 04. auf den 05. Januar 2019
  • Steht symbolisch für November 2019
  • Thematik: Reinigung, Transformation
  • Räucherwerk: Kraft der Reinigung

Zwölfte Rauhnacht

  • Haupt-Rauhnacht, Erscheinung des Herrn
  • Nacht vom 05. auf den 06. Januar 2019
  • Steht symbolisch für Dezember 2019
  • Thematik: Transformation, Schutz, Heilung
  • Räucherwerk: Schutz

Besondere Räucherwerke zu den Rauhnächten

Natürlich können Sie auch andere Räucherwerke während den Rauhnächten verräuchern. Am besten wählen Sie einfach intuitiv entweder eine vorgefertigte Mischung aus oder Sie wählen ein traditionelles einzelnes Räucherwerk. Hier werden zum Beispiel Weihrauch, Salbei und Myrrhe in den Rauhnächten verwendet. Weihrauch wird bereits seit Jahrhunderten auch während der Rauhnächte geräuchert. Er balanciert das Physische aus und weckt das höhere Bewusstsein. Er vertieft die Qualität spiritueller Erfahrungen und erzeugt kraftvolle Schwingungen. Zudem fördert er Visionen und geistiges Wachstum.
Auch weißer Salbei erfreut sich gerade in unseren Breiten einer langen Räuchertradition. Er wirkt keimtötend, bringt Ruhe und Frieden und hilft beim Durchatmen. Seine hervorstechendste Eigenschaft ist jedoch seine große Reinigungskraft: alte, aufgestaute Energien kann er mühelos beseitigen und so den Weg bereiten für Neues.
Myrrhe ist eines der ältesten Räucherharze überhaupt und wirkt desinfizierend, desodorierend und schlaffördernd. Der Myrrhenduft wirkt erdend, beruhigend und verankert uns im Hier und Jetzt.

 

 

 

 

Mit diesen Tipps gleichst du dein Wurzelchakra aus!

Chakren sind nach alten indischen Überlieferungen Energiewirbel, die sich entlang der Wirbselsäule im feinstofflichen Körper befinden und unseren Körper mit Prana, der Lebensenergie versorgen. „Chakra“ ist Sanskrit und bedeutet Rad, da die Energiewirbel sich wie ein Rad drehen. Je nachdem, wie weit jemand in seiner Entwicklung fortgeschritten ist, drehen sich die Chakren schneller und verändern ihre Farbintensität. Es gibt sieben Hauptchakren, wobei jedes Chakra einen anderen Bereich des Körpers mit Energie versorgt. Wenn unsere Chakren also gut funktionieren, fühlen wir uns auch körperlich und psychisch gesund.

Jedes Chakra kann durch verschiedene Hilfsmittel aktiviert und ausgeglichen werden. Dabei werden Schwingungen aufgenommen, die dem Chakra entsprechen und es dadurch stärken. Diese Energie kann in Form von Nahrung, Räucherstäbchen und Räucherstoffen, ätherischen Ölen, Affirmationen, energetisiertem Wasser, Farben und ähnlichem ausgeglichen werden.

1. Chakra – Wurzelchakra (Muladhara-Chakra)

Das 1. Chakra wird auch Wurzelchakra genannt und befindet sich am unteren Ende der Wirbelsäule. Es wird auch Basischakra genannt, weil es die Basis unserer geistigen Entwicklung bildet. Das Wurzelchakra steuert alle Themen und Bereiche, die mit Urvertrauen, Sicherheit und unserer Lebenskraft einhergehen. Das Wurzelchakra verbindet uns mit der materiellen Welt, darum spielen auch Themen wie Macht und Geld eine wichtige Rolle. Es steht für Stabilität und Sicherheit. Darum steht auch alles, was im Körper Festigkeit vermittelt, mit diesem Chakra in Verbindung: Knochen, Zähne, Nägel. Ebenso steuert dieses Chakra unsere Nebenniere und damit unsere Urinstinkte. Ist das Chakra blockiert oder gestört, kämpfen wir ums Überleben und fühlen keine Verbindung zu Gott, aber auch die Bindung an Freunde und Familie ist gestört. Auch unterschiedliche Ängste können uns dann überwältigen.

Funktioniert dieses Chakra hingegen gut, fühlen wir uns geerdet und stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Wir haben keine materiellen Sorgen und fühlen uns tief verbunden mit der Welt und ihren Bewohnern. Wir empfinden ein tiefes Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Angst spielt dann keine Rolle in unserem Leben, sondern wir geben uns vertrauensvoll dem sich ständig wandelnden Prozess des Lebens hin. Ist das Wurzelchakra voll aktiviert, leuchtet es in kräftigem Rot.
Um spirituell wachsen zu können, ist ein geheiltes Wurzelchakra äußerst wichtig. Nur wenn wir uns dem Leben angstfrei stellen können, wenn wir wissen, dass wir in Sicherheit sind und wenn wir Vertrauen in uns, die Welt und Gott fühlen können, kann spirituelles Erwachen passieren. Nur mit einem intakten und geheilten Wurzelchakra können wir die göttliche Verbindung zu allem, was ist, fühlen. Und genau dieses Gefühl der Verbundenheit ist die Wurzel allen Erwachens.
Auch ruht im Wurzelchakra die Kundalini-Energie, die durch unterschiedliche Techniken erweckt werden kann. Ist die Kundalini-Energie aufgestiegen, ermöglicht dies eine Transformation unseres Bewusstseins und wir erleben Erleuchtung.

So zeigt sich eine Störung des Wurzelchakras im Körper

Körperliche Symptome, die auf ein gestörtes und eventuell blockiertes Wurzelchakra hinweisen, sind vielfältig. Knochenerkrankungen wie etwa Osteoporose sind häufig. Nachdem das Wurzelchakra auch unseren Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt mit Energie versorgt, sind Nieren- und Blasenbeschwerden ebenfalls oft ein Thema, ebenso wie Prostatabeschwerden. Aber auch ein schwankender, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck kann ein Hinweis auf Störungen im Wurzelchakra sein. Kreuzschmerzen, Ischiasbeschwerden und Blutarmut sind weitere Zeichen eines nicht voll funktionstüchtigen 1. Chakras. Auch alle Beschwerden, die unsere Ausscheidungsorgane betreffen, stehen mit diesem Chakra in Verbindung: Verstopfung, Durchfall, Darmbeschwerden, Hämorrhoiden.

Zugeordnete Körpersysteme: Skelett, Zähne, Beine und Füße, äußere Geschlechtsorgane, Dammregion, Darm, Niere, Blase

So zeigt sich eine Störung des Wurzelchakras in der Psyche

Wenn wir nicht im Fluss des Lebens sind, können Depressionen von uns Besitz ergreifen. Wir fühlen uns alleine, ängstlich und begegnen dem Leben voller Pessimismus. Stress, Zweifel, Egoismus und ein Gefühl von Mangel sind unsere ständigen Begleiter. Wenn wir in falschen Abhängigkeiten und ungesunden Beziehungen gefangen sind, ist unser Wurzelchakra vermutlich gestört. Gewalt, Hass und Wut empfinden wir bei einem blockierten Wurzelchakra, dann ist unser tägliches Leben ein ständiger Kampf.

So stärkst du dein Wurzelchakra

Um das Wurzelchakra zu stärken, verwendest du möglichst viele verschiedene Stoffe, die diesem Chakra zugeordnet sind. Die Schwingungsfrequenz der Stoffe entspricht dabei der Schwingung eines geheilten Wurzelchakras und kann darum das Chakra ausgleichen und in Richtung Heilung führen.  Dies können ätherische Öle genauso sein wie Räucherstoffe, Nahrungsmittel, Heilsteine, Farben oder Affirmationen.

Aromatherapie zur Heilung des Wurzelchakras

Jedes ätherische Öl hat eine bestimmte Schwinungsfrequenz, die wir zur Heilung der Chakren nutzen können. Beispielsweise kannst du dir ein Körperöl mit verschiedenen ätherischen Ölen mischen, die dem Wurzelchakra entsprechen. Dieses benutzt du dann morgens nach dem Duschen und reibst deinen Körper damit ein. Eine andere Möglichkeit, von der Wirkung der ätherischen Öle zu profitieren, stellt die Verwendung eines Diffusers dar. Dieser verwandelt das ätherische Öl in einen feinen Nebel und hällt den Raum sanft in heilsamen Duft.

Rezept: Wurzelchakra-Körperöl
In 50 ml Sesamöl mischt man je 3 Tropfen ätherisches Zypressen-, Cistrosen-, Zedern-, Nelken- und Rosenholzöl. Alternativ kann man auch eine Mischung aus 50ml Sesamöl, 10 Tropfen Zypressen- und 5 Tropfen Zedernholzöl herstellen.

Ätherische Öle fürs Wurzelchakra: Nelke, Zypresse, Cistrose, Rosmarin, Ingwer, Vetiver, Zeder, Rosenholz

Energetisiertes Wasser zur Heilung des Wurzelchakras

Wasser ist ein wundervoller Energieträger. Es verfügt über enorme Speicherkapazität und kann relativ einfach energetisiert werden. Es speichert die Schwingungen und gibt sie beim Trinken an unseren feinstofflichen Körper ab. Wasser oder andere Getränke, die beispielsweise aus speziellen Chakra-Gläsern getrunken werden, gleichen das Wurzelchakra sehr gut aus. Auch kann man ein Wasserglas auf eine rote Unterlage stellen oder mit Affirmationen beschriften. Edelsteine, die das Wasser energestisieren, haben ebenfalls großes Potential unsere Chakren zu heilen.

Edelsteine fürs Wurzelchakra: Granat, Rubin, Hämatit, Jaspis, Turmalin, Achat, Koralle

 

 

Räucherungen zur Heilung des Wurzelchakras

Auch durch Räucherungen kann man die Chakren gezielt ausgleichen. Die Energien der Räucherung transformieren gezielt negative Energien und harmonisieren nicht nur unsere feinstofflichen Körpersysteme, sondern auch Aura, Räume und Co. Hier bieten sich Räucherstoffe an, die dem Wurzelchakra entsprechen, oder aber auch Räucherstäbchen, die gezielt zur Harmonisierung des Wurzelchakras entwickelt werden.
Wenn Sie unsichre sind, wie man eigentlich richtig räuchert, dann werfen Sie doch einen Blick in unseren Leitfaden: So räuchern Sie richtig.

Räucherstoffe: Copal, Moschus, Sandelholz, Eichenmoos, Veitiver, Patchouli, Nelke

Rot zur Heilung des Wurzelchakras

Die Farbe Rot steht für das Wurzelchakra, dementsprechend kann alles Rote ausgleichend wirken: rote Kleidung, roter Schmuck, rote Dekoelemente in der Wohnung oder rote Nahrung können hier helfen.

Nahrung zur Heilung des Wurzelchakras

Nahrung dient dazu, unserem Körper mit Energie zu versorgen. Und zwar nicht nur mit Verbrennungsenergie, sondern auch mit feinstofflicher Energie, nämlich der Lebensenergie Prana. Alle roten Nahrungsmittel können hier helfen, das Chakra auszugleichen. Wohlgemerkt sind hier nur pflanzliche Nahrungsmittel gemeint, denn nur pflanzliche Nahrung liefert und stärkt unsere Lebenskraft, tierische Lebensmittel hingegen schwächen die Lebensenergie in jedem Fall. So ist Fleisch absolut nicht geeignet, das Wurzelchakra auszugleichen, obwohl es durch die rote Farbe des Blutes geeignet erscheint.

Nahrungsmittel fürs Wurzelchakra: Wurzelgemüse wie Karotten, Kartoffeln, Pastinaken. Rote Rüben, Radieschen, Kolrabi, Rettich. Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Erbsen, Soja. Saaten wie Sonnenblumenkerne, Sesam, Kürbiskerne …

Affirmationen und Meditation zur Heilung des Wurzelchakras

Alle Chakren können hervorragend durch Meditation und Konzentration auf Affirmationen geheilt werden. Wichtig ist dabei, die Meditationen und Affirmationen für einige Wochen oder – wenn das Wurzelchakra stark blockiert ist – über Monate kontinuierlich und am besten täglich durchzuführen. Zehn Minuten Meditation am Tag sind oft ausreichend, solange man dies täglich praktiziert. Dabei konzentriert man sich still auf den eigenen Atem und versucht sich nicht von Gedanken und Gefühlen ablenken zu lassen. Tauchen Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen auf – und das werden sie mit ziemlicher Sicherheit – beobachtet man diese, denkt: „Gedanke“ oder „Gefühl“ und kehrt wieder zur Beobachtung des Atems zurück.
Affirmationen sind Sätze, die das Unterbewusstsein neu programmieren und so die Struktur unseres Seins subtil verändern. Entweder man integriert die Affirmationen in die tägliche Meditationspraxis indem man sich nicht auf den Atem, sondern auf die Affirmationen konzentriert und diese in Gedanken unaufhörlich wiederholt. Oder man nimmt sich abends im Bett vor dem Einschlafen Zeit und wiederholt die Affirmationen für einige Minuten im Geist. Ebenso kann man auch untertags die Affirmationen immer wieder gedanklich aufsagen.

Affirmation fürs Wurzelchakra: „Ich bin in Sicherheit. Ich bin vollkommen geborgen und werde geliebt. Alles ist gut.“

Yoga zur Heilung des Wurzelchakras

Auch Yoga-Übungen können helfen, das Wurzelchakra auszugleichen. Richtig ausgeführt werden Yogaübungen zu Meditationen. Jede Asana (Körperstellung) lenkt die Energien im Körper in unterschiedliche Bereiche, reinigt die Chakren und versorgt uns mit Prana.

Yogaübungen fürs Wurzelchakra: Standstellungen wie Baum, Krieger und Dreieck, abenso vorwärtsbeugende Stellungen im Stehen und Sitzen sowie der (halbe) Drehsitz.

 

Autor: Silke Gugenberger-Wachtler

Räucherritual in Guatemala

Unsere Räucherwerke sind weit gereist! Unsere Kunden Oskar und Uschi waren tief im Dschungel in der Ausgrabungstätte „El Mirador“. Dies ist die größte Maya-Stätte aus der Präklassik im Norden Guatemalas. Dort zelebrierten sie auf der großen Pyramide El Danta ein Räucherritual mit unserem Zauberritual Schutz!

Die Pyramide EL DANTA ist 70 Meter hoch, umfasst 2.800.000 Kubikmeter und zählt damit zu den größten Pyramiden unserer Erde. Sie gilt als ein außerordentlicher Kraftplatz.

Fotos vom Räucherritual in Guatemala

Wozu dienen Räucherrituale?

Räucherrituale gehören zu den ältesten Ritualen der Menschheit überhaupt. Schamanen, Heiler und Älteste vieler Kulturen räuchern seit Jahrtausenden. Dabei unterschiedet sich der Zweck des Räucherns oft beträchtlich. So wird etwa geräuchert, um mit den Geistern zu kommunizieren, um Schutz, Heilung, materiellen Wohlstand oder Liebe zu erbitten. Aber auch zur energetischen Reinigung oder um Trancezustände und Meditationen zu vertiefen, benutzt man Räucherwerk.

Die Wirkung eines Räucherrituals kann an besonderen Kraftplätzen noch vertieft werden. Hier bündeln sich die Energien von Jahrtausenden. Dadurch können der Fokus des Ritualleiters und die Konzentration vertieft werden, was dem Räucherritual mehr Macht und Wirkkraft verleiht. Zusätzlich fällt es uns an solch energetisch aufgeladenen Plätzen viel leichter, mit uns selbst und der Geisterwelt zu kommunizieren. Wir können also geistige Verbündete leichter herbeirufen und auch die Kraft der geistigen Welt leichter in unsere Rituale einfließen lassen.

 

 

 

 

 

 

Unsere Zauberrituale sind die perfekten Reisebegleiter

Reisen wir nun an solche uralte Kraftplätze mit der Absicht ein Räucherritual durchzuführen, stellen unsere Zauberrituale natürlich die perfekten Reisegefährten dar. Denn wir finden alles, was für das Räucherritual benötigt wird, in diesen zauberhaften Ritualbeuteln. Neben Räucherwerk enthält jedes Zauberritual eine Räucherschale aus Softstone, Räuchersand und Räucherkohle. Dabei sind die Zauberrituale handlich klein und perfekt geeignet fürs Reisegepäck.

Schicken Sie uns doch auch Ihre Räucherfotos an exotischen oder interessanten Orten an office@bitto.at! Wir freuen uns über jede Rückmeldung.

Wie Räuchern genau funktioniert, haben wir in unserem Leitfaden: So räuchern Sie richtig für Sie zusammengefasst!

Fotos der Reise nach Guatemala von Oskar Lehner und Uschi Forster.

 

Leitfaden: so räucherst du richtig!

Welt der RäucherungenRäuchern zählt zu den ältesten Formen der Aromatherapie überhaupt und genießt in vielen Kulturen nach wie vor einen großen Stellenwert. Man räuchert, um die Ahnen anzurufen, Glück und Wohlstand anzuziehen und um böse Geister von Haus und Hof fernzuhalten. Schamanen, Seher und andere Heiler versetzen sich durch Räucherwerk in Trance, um Kontakt mit den Göttern aufzunehmen.

Die Räuchertradition ist Bestandteil religiöser Zeremonien und magischer Rituale. Aber auch im Hausgebrauch wird heute vermehrt geräuchert: so etwa zur Desinfektion von Räumen, zur Vertreibung von Schädlingen und Insekten und zur Haltbarmachung von Nahrungsmitteln. Auch für die energetische Raumreinigung wird Räucherwerk heute vermehrt eingesetzt. Auf feinstofflicher Ebene kann eine Räucherung alte und schädliche Energien beseitigen und die Raumenergie neu beleben. Zusätzlich verwendet man Räucherwerk bei Meditationen, zum Entspannen, zur Stärkung der körperlichen Lust, zur Unterstützung und Vertiefung der Liebe oder einfach nur aus Freude am Duft.

Beim Räuchern wirkt immer das Element Feuer und bringt seine Qualität als Wandler mit in den Prozess der Duftentstehung. Im Gegensatz zum Verdunsten werden die grobstofflichen Energien der Kräuter und Harze in flüchtigere Dimensionen, nämlich Rauch, verwandelt. Durch den Atem nehmen wir diese Energien in uns auf und stoßen auch in uns die Transformation an. Auch als Räucherstäbchen oder -kegel kann man sich die Feuerenergie und die damit verbundene Transformation zu Nutze machen. Egal ob gemütlich daheim im Wohnzimmer oder entspannt an lauen Sommertagen in Garten und Terasse. Neben dem unvergleichlichen Dufterlebniss profitieren wir immer auch von der Verwandlunsgkraft des Feuers.

Viele Menschen wollen in die sinnliche Welt des Räucherns eintauchen und die Geheimnisse von wohlriechenden Harzen, duftenden Hölzern und heilkräftigen Kräutern entdecken, sind sich aber unsicher, wie genau das Räuchern funktioniert. Darum haben wir hier für Sie das Wichtigste zum Thema Räuchern und Räucherwerk zusammengefasst. Keine Angst: Räuchern ist eigentlich relativ unkompliziert und man kann (fast) nichts dabei falsch machen!

Ausräuchern: so funktioniert die feinstoffliche Reinigung!

Eine der verbreitetsten Zwecke des Räucherns ist wohl die energetische Raumsanierung. Man will die buchstäblich „dicke Luft“ reinigen, die feinstofflichen Energien klären und Orte energetisch harmonisieren und mit neuer guter Energie füllen. Für diesen Zweck werden Wohnung, Haus und Garten dreimal hintereinander geräuchert. Sie sollten sich für dieses Ritual deshalb genug Zeit nehmen: je nach Größe der zu reinigenden Räume können Sie insgesamt für alle drei Phasen in etwa ein bis zwei Stunden einplanen, wobei jede der drei Räucherungen einen anderen Zweck erfüllt.

  1. Reinigen von „dicker Luft“: Im ersten Durchgang wird die aufgestaute negative und blockierende Energie gereinigt und aufgelöst.
  2. Harmonisierung der Energie: Der zweite Räuchergang dient der Harmonisierung des Raumes. Alles wird ausgeglichen und in Einklang gebracht.
  3. Neubelebung der Energie: Um die Energie neu zu beleben und die Schwingung zu erhöhen, wird nun nochmal geräuchert.

Vorbereitung der Räucherung

Bevor Sie sich nun ans Räuchern machen, sollten Sie alle Utensilien vorbereiten und bereitlegen. Sie benötigen:

Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, können Sie für den Anfang ein Räucherset erwerben, das bereits alles, was Sie zum Räuchern benötigen inklusive Räuchermischungen, enthält.

Auswahl des  richtigen Räucherwerks!

Nun ist der perfekte Zeitpunkt, sich kurz Gedanken um das richtige Räucherwerk machen. Besonders gut geeignet sind Räuchermischungen, die speziell für die Reinigung von Räumen, Auren und Energien konzipiert wurden. Aber auch andere Mischungen eignen sich hervorragend, ebenso wie reine Harze, wie beispielsweise Weihrauch, oder Kräuter wie etwa weißer Salbei. Denken Sie bei der Auswahl des Räucherwerks nicht zu viel nach, sondern lassen Sie sich von Ihrer Intuition leiten! Diese wird Sie sicher und zuverlässig das richtige Räucherwerk wählen lassen.
Wenn Sie experimentierfreudig sind und gerne mal Neues ausprobieren, dann könnten Sortimentsboxen mit kleinen Mengen unterschiedlicher Räucherwerke für Sie die richtige Wahl sein!


Räuchern: los geht’s!

Zuerst bereiten Sie das Räuchergefäß vor: Füllen Sie es etwa halbvoll mit Räuchersand. Danach entzünden Sie die Räucherkohle. Die meisten Räucherkohlen sind schnellentzündlich und glühen gleichmäßig durch. Fassen Sie die Kohle fest mit der Räucherzange und halten Sie sie über eine Kerze oder ein Feuerzeug. Nun können Sie beobachten, wie kleine Funken des Schnellanzünders durch die Kohle ziehen.
Legen Sie die Kohle auf den Sand in der Räucherschale und warten Sie, bis sie rundherum mit einer feinen Ascheschicht bedeckt ist, was ungefähr fünf bis sieben Minuten dauert. Dies ist sehr wichtig, denn nur dann hat die Kohle die optimale Temperatur, um sowohl die Wirkung als auch den Duft des Räucherwerks bestmöglich zu aktivieren.

Wie viel Räucherwerk verwendet man eigentlich?

Jetzt können Sie Ihr Räucherwerk auf die Räucherkohle geben. Um die optimale Wirkung zu erreichen, sollten Sie Ihr Räucherwerk in kleinen Portionen verräuchern. Dabei sollten Sie nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig verwenden. Ein halbvoller Räucherlöffel ist genau richtig! Der Duft beim Räuchern sollte angenehm und rauchig sein. Sobald Sie jedoch einen richtig „verbrannten“ Geruch wahrnehmen, nehmen Sie das Räucherwerk mit der Zange von der Kohle und legen neues Räucherwerk nach.

Räuchern: So geht’s!

Achten Sie darauf, dass alle Fenster in geschlossen sind. Für die erste Phase des Räucherns – der Reinigung – gehen Sie nun gegen den Uhrzeigersinn die Räume ab. Auch in den einzelnen Zimmern bewegen Sie sich nun gegen den Uhrzeigersinn und warten, bis sich der Rauch im Zimmer verteilt. Achten Sie darauf, dass der Rauch auch in die Ecken gelangt. Sie können mit einer Feder nachhelfen und den Rauch in die Zimmerecken fächeln. In dieser doch sehr intensiven Phase ist es wichtig, dass viel Rauch entsteht, dementsprechend werden Sie auch viel Räucherwerk verbrauchen. Lassen Sie den Rauch nun einige Minuten einwirken und lüften Sie danach ausgiebig. Sie werden gleich bemerken, dass sich die Energie des Raumes deutlich verändert!

RauhnächteNachdem die negativen und stagnierenden Energien nun beseitigt sind, geht es nun im zweiten Schritt – der Harmonisierung – darum, die Räume auszugleichen sowie eventuell entstandenes Chaos zu beseitigen und zu beruhigen. Gehen Sie nun in der zweiten Phase der Räucherung ganz nach Ihrem Gefühl vor: hierbei ist es nicht so wichtig, ob Sie mit oder gegen den Uhrzeigersinn vorgehen oder ob die Fenster offen oder geschlossen sind. Gehen Sie nun in alle Räume und schwenken Sie die Räucherschale kreisförmig, dies kann die Harmonisierung noch zusätzlich unterstützen. Der Rauch muss nun nicht wie in der ersten Phase das ganze Zimmer füllen. Es reicht also, wenn Sie das Gefühl haben, dass der Rauch das Zimmer leicht durchdringt.

Nach der Harmonisierung sollte die Energie des Raumes nun beruhigt sein. Sie fühlen vielleicht eine durchdringende Ruhe und ein Gefühl von Stille. Nun geht es darum, die Räume mit neuer Energie zu füllen. Dies erreichen wir in der dritten Räucherrunde – der Neubelebung. Damit bringen Sie Lebensfreude und positive, lebendige Energie in Ihre Räume. Sollten Ihre Fenster noch geöffnet sein, schließen Sie sie nun wieder, denn der Rauch und der Duft dieser Phase sollen nicht sofort wieder weggeweht werden, sondern dezent im Raum verbleiben. Gehen Sie zum Energieaufbau nun IM Uhrzeigersinn durch die Räume und achten Sie wiederum darauf, dass der Rauch alle Bereiche erreicht.

Die Energie Ihrer Räume fühlt sich nun leicht, lebendig und positiv an. Nachdem Sie nun bei der Hausräucherung ebenfalls zwangsläufig Ihre Aura gereinigt haben, kann es sein, dass Sie nun erschöpft sind. Dies ist nicht ungewöhnlich und Sie sollten diesem Ruhebedürfnis nun nachgeben.

Magische Rituale

Aber nicht nur für energetische Hausreinigungen sind Räucherungen sinnvoll, sondern auch für allerlei magische Rituale und zauberhafte Zeremonien abseits von feinstofflicher Reinigung eignet sich die Transfomationskraft des Feuers in Kombination mit wertvollen Kräutern und Harzen.

So kann man etwa magische Zauberrituale für Glück, Harmonie, Gesundheit und vieles mehr anwenden, um bewußt positive Veränderungen in diesen Lebensbereichen anzustossen. Das Feuer der Räucherung wird hier mit einem Ritual kombiniert, wobei die verwendeten Harze und Kräuter den Effekt verstärken. Alte Muster gehen buchstäblich im Feuer auf und Neues kann entstehen.

Räuchern für Entspannung und Wohlbefinden: Räucherstäbchen, Räucherkegel und Räuchersieb

Wenn Sie nicht unbedingt ein bestimmtes Ritual mit der Räucherung bezwecken, wie etwa eine energetische Reinigung, einen Schutz- oder Liebeszauber, dann gibt es auch noch andere, weniger intensive Möglichkeiten, in den Genuss von wunderbar duftendem Räucherwerk zu kommen. Räucherstäbchen und Räucherkegel entwickeln weniger Rauch und sorgen für eine sanfte Beduftung.
Für beides brauchen Sie eine geeignete feuerfeste Unterlage, um Verbrennungen und Schäden an Möbelstücken zu vermeiden.


Eine weitere Möglichkeit der sanften Beduftung stellt die Verwendung von Räuchersieben in Kombination von Teelichtern dar. Hierzu wird das Räucherwerk auf ein Sieb oder eine Räucherplatte gelegt, welche wiederum auf einem Weihrauchbrenner zu liegen kommen. Darunter wird ein Teelicht angezündet. Durch die Wärme werden die ätherischen Öle des Räucherwerks sanft gelöst.

 

Wenn wir nun Ihre Neugier geweckt haben und Sie sich näher über verschiedenes Räucherwerk, Räuchertraditionen und ähnliches informieren wollen, werfen Sie doch einen Blick auf unser umfangreiches Büchersortiment zum Thema Räuchern!