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Leitfaden: So stellst du dein eigenes Edelstein-Wasser her!

Entdecke die Kraft der Edelsteine!

Wasser ist eine der wichtigsten Nährquellen für den menschlichen Organismus. Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser und täglich werden davon ca. 5 % ausgeschieden. Deshalb ist das Trinken von gesundem Wasser besonders wichtig für sämtliche Körperfunktionen. Um noch mehr vom gesunden Wasser zu profitieren, kann man die Qualität des Wassers mit Edelsteinen verbessern. Dies ist keine neue Idee, schon Hildegard von Bingen beschrieb die besondere Wirkung von Edelsteinen auf das Wasser. Heute erfreut sich die Energetisierung von Trinkwasser mit den besonderen Steinen immer größerer Beliebtheit. Erfahren Sie in unserem Artikel, wie Sie Ihr eigenes Edelstein-Wasser kinderleicht selbst herstellen können und welche besondere Wirkung die unterscheidlichen Steine auf uns ausüben.

 

Herstellung von Edelstein-Wasser

Das Trinken von energetisiertem Wasser ist eine wirkungsvolle Methode, das körperliche und seelische Wohlbefinden zu fördern. Entweder man legt die Steine direkt ins Wasser oder man benutzt sogenannte Edelsteinstäbe. Die Stäbe dazu einfach geschlossen in eine Karaffe stellen. Das Schwingungsmuster des jeweiligen Steines überträgt sich auf das Wasser und wertet es auf. Die Wirkung der Edelsteine ist auf die Licht- und Schwingungsenergie zurückzuführen, die in den Molekülen des Wassers gespeichert werden. Auch durch das Glas der Edelstein-Stäbe wirken diese Energien und werden vom Wasser aufgenommen. Bei der Verwendung von Edelstein-Stäben ist einer der großen Vorteile die Hygiene: Die Steine können das Wasser nicht durch Bakterien verkeimen oder schädliche Stoofe wie etwa etwaige Schmwermetalle ans Wasser abgeben. Zudem können auch keine kleinen Steinsplitter unabsichtlich verschluckt werden. Zudem sind sie sehr einfach zu Reinigen.

Vorteile der Edelstein-Stäbe

  • sichere, hygienische Handhabung
  • kein Verkeimen durch unsaubere Steine
  • keine versehentlichen Schädigungen durch Steinsplitter
  • einfache Pflege und Reinigung

Warum das Wasser veredeln?

Trinkwasser ist durch den hohen Druck und das Fließen in den Rohren oftmals geschwächt. Edelsteine können aufgrund ihrer Eigenschwingung Wasser schnell und wirksam wieder aufladen und geben ihm so die Eigenschaften von gesundem und vitalem Quellwasser zurück. Im Gegensatz zur Wasserqualität bleibt die Reinheit der Steine über Jahrtausende unverändert. Untersuchungen belegen, dass Wasser eine Art Gedächtnis hat und mit Informationen aufgewertet werden kann. Die Wirkung der Edelsteinstäbe zeigt sich anhand unterschiedlicher Faktoren: Sie können den Geschmack und die Bekömmlichkeit verbessern. Zudem sollen sie die negativen Auswirkungen technischer Trinkwasseraufbereitung aufheben und Wasser länger frisch halten, wodurch eine Verkeimung verhindert werden soll. Energetisiertes Wasser enthält Informationen von Mineralien und Spurenelementen und kann so zum Wohlbefinden beitragen.

Welche Steine wirken wie?

Edelsteine zeigen unterschiedliche Wirkungen und können in den verschiedensten Bereichen eingesetzt werden. Als Basis für energetisiertes Wasser werden die Heilsteine Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst empfohlen. Bergkristall (transparent) wirkt auf den Körper stärkend. Er sorgt für Klarheit und kann Blockaden lösen. Rosenquarz (rosa) kann das Einfühlungsvermögen steigern, eigene Bedürfnisse oder Wünsche anderer verdeutlichen und harmonisieren. Amethyst (violett) wirkt harmonisierend auf den Körper, kann unruhigen Schlaf verbessern und Erkenntnis bringen. Diese drei Edelsteine bieten eine ausgezeichnete Basis, um sie mit anderen Steinen zu kombinieren, da der Bergkristall die Wirkung der zusätzlichen Heilsteine stärkt und der Amethyst und der Rosenquarz harmonisieren.

Spezial-Steine

Für Menschen, die in ihrem Beruf viel sprechen müssen, empfiehlt es sich, das Edelsteinwasser mit Chalcedon anzureichern, da sich dieser Stein positiv auf den Hals und die Stimmbänder auswirken kann. Soll das Immunsystem gestärkt werden oder leidet man an einer Atemwegserkrankung, kann eine Mischung aus Bergkristall und Aquamarin helfen. Möchte man seine Kreativität und Fantasie fördern, hilft Labradorit. Er soll das Erinnerungsvermögen verbessern.

Wirkung der einzelnen Edelsteine:

  • Bergkristall: stärkt den Körper, verstärkt die Wirkung anderer Heilsteine.
  • Amethyst: harmonisierend, bringt Erkenntnis und kann unruhigen Schlaf verbessern.
  • Rosenquarz: kann das Einfühlungsvermögen steigern, eigene Bedürfnisse oder Wünsche anderer verdeutlichen, harmonisierend.
  • Chalcedon: unterstützt Lunge, Atemwege, Hals- und Rachenbereich.  Wirkt positiv auf Hormon- und Milchdrüsen, bei Wetterfühligkeit und Augenleiden.
  • Aquamarin: soll das Immunsystem stärken.
  • Labradorit: fördert Kreativität und Fantasie.
  • Rhyolith: stärkt das Bewusstsein, verbessert die Wahrnehmung und verdeutlicht die eigenen Bedürfnisse.
  • Magnesit: soll blutreinigend, entgiftend und stark entwässernd wirken.
  • Jaspis: verleiht mehr Vitalität, kurbelt Kreislauf und Stoffwechsel an und stärkt die Funktionen der Organe.
  • Schörl: schützt vor negativen Einflüssen und schenkt Selbstvertrauen.
  • versteinertes Holz: schützt vor negativen Gedanken und Einflüssen, stärkt Knochen und Gelenke.
  • Kunzit: schenkt Lebenskraft und hilft bei Schmerzen.
  • Mondstein: stärkt die Intuition, schenkt Sicherheit, „Frauenstein“, hilfreich bei Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden.
  • Smaragd: Stein für Liebe, Schönheit, Harmonie und Gerechtigkeit.
  • Heliotrop: Schutzstein! Gegen Aggressivität und Gereiztheit, schenkt Lebensfreude und Ausdauer.
  • Ozeanjaspis: fördert Ausgeglichenheit und einen erholsamen Schlaf.
  • Rubin-Zoisit: Stein der Fruchtbarkeit, bewahrt vor Leichtfertigkeit, stärkt die Regernationskraft.
  • Dumortierit: stärkt die Nerven, hilft bie Angst und Stress.
  • Sodalith: beschert Ausdauer und steigert das Selbstbewusstsein, wirkt positiv auf das Atem-, Lymph- und Blutsystem.
  • Halit: unterstützt die Haut und hilft, alte Muster abzulegen.
  • Mookait: bringt geistige Flexibilität, schenkt Freude, unterstützt die Blutreinigung und das Immunsystem.
  • Granat: hilft bei Krisen und geistiger Erschöpfung, wirkt positiv auf Stoffwechsel, Kreislauf und Herz.
  • Rhodonit: unterstützt bei seelischen und körperlichen Verletzungen.
  • Apatit: stärkt Lebensenergien, wirkt positiv auf Knochen-, Knorpel- und Zahnbildung.
  • Rutilquarz: Schutz- und Wahrheitsstein, gegen Anspannungen und Ängste.
  • Tigereisen: stärkt körperliche und seeelische Abwehrsystem, kräftigt Atemwegsorgane und reinigt den Organismus.
  • Osidian: löst Ängste, hilfreich bie Traumata.
  • Chrysopras: hilfreich bie Kummer und Schlafstörungen, harmonisierend, entgiftend.
  • Schungit: absorbiert negative Energien, verlangsamt den Alterungsprozess.
  • Diamant: fördert Selbstbestimmung, schenkt Erkenntnis, „Meisterheiler“.
  • Amazonit: schenkt Lebensfreude, hilfreich bie Kopfschmerzen.
  • Peridot: schenkt Lebensglück, stärkt die Hellsichtigkeit.
  • Aventurin: unterstützt die Haut, stärkt Bindegewebe und Stoffwechsel.

Mittlerweile gibt es die tollen Edelstein-Stäbe sogar schon im Miniformat zum praktischen Mitnehmen für unterwegs. So können Sie immer und überall von den Edelsteinen profitieren und die Qualität Ihrer Getränke verbessern.

Edelstein-Schmuck

Eine weitere Möglichkeit die Schwingungsenergie der Edelsteine zu nutzen, stellen Schmuckstücke aus Edelsteinen dar. Es gibt Armbänder, Ketten oder Ohrringe mit wertvollen Heilsteinen, die auch wunderhübsch aussehen. Als Schmuckstück am Körper getragen, wirken die Edelsteine direkt und schnell.

Wir weisen darauf hin, dass die Heilmöglichkeit von Edelsteinen und sogenannten Heilsteinen, Mineralien und Kristallen wissenschaftlich nicht nachweisbar oder medizinisch anerkannt sind. Sie ersetzen keinen ärztlichen Rat oder ärztliche Hilfe. Diese Informationen stellen keine Aufforderung zur Selbstbehandlung dar!

Mit diesen Tipps gleichst du dein Sakralchakra aus!

Chakren sind nach alten indischen Überlieferungen Energiewirbel, die sich entlang der Wirbselsäule im feinstofflichen Körper befinden und unseren Körper mit Prana, der Lebensenergie versorgen. „Chakra“ ist Sanskrit und bedeutet Rad, da die Energiewirbel sich wie ein Rad drehen. Je nachdem, wie weit jemand in seiner Entwicklung fortgeschritten ist, drehen sich die Chakren schneller und verändern ihre Farbintensität. Es gibt sieben Hauptchakren, wobei jedes Chakra einen anderen Bereich des Körpers mit Energie versorgt. Wenn unsere Chakren also gut funktionieren, fühlen wir uns auch körperlich und psychisch gesund.

Jedes Chakra kann durch verschiedene Hilfsmittel aktiviert und ausgeglichen werden. Dabei werden Schwingungen aufgenommen, die dem Chakra entsprechen und es dadurch stärken. Diese Energie kann in Form von Nahrung, Räucherstäbchen und Räucherstoffen, ätherischen Ölen, Affirmationen, energetisiertem Wasser, Farben und ähnlichem ausgeglichen werden.

2. Chakra – Sakralchakra (Svadhisthana-Chakra)

Das 2. Chakra wird auch Sakralchakra genannt und befindet sich etwa eine Handbreit unter dem Nabel. So wie das 1. Chakra die Basis unserer geistigen Entwicklung darstellt, ist das 2. Chakra für unsere emotionale Entwicklung zuständig. Es verarbeitet unsere Emotionen und Gefühle und ist für die Erfahrung der Lebensfreude und die Verteilung der Vitalität zuständig. Körperlich steht das Sakralchakra mit den Keimdrüsen in Verbindung, weshalb es mit allen Themen rund um Sexualität und Fortpflanzung zu tun hat. Sexuelle Störungen, Unfruchtbarkeit, ein hormonelles Ungleichgewicht sind alles Hinweise auf ein gestörtes Sakralchakra.

Das Sakralchakra verbindet uns mit dem Unterbewusstsein und ist der Mittler zwischen der materiellen Welt (1.Chakra – Wurzelchakra) und unserem Willen (3. Chakra – Nabelchakra). Alles Materielle verdichtet sich im Sakralchakra zu unbewussten Gefühlen und Lebensfreude bevor es im Nabelchakra in bewusste Entscheidungen und Willenskraft mündet. Das Sakral-Chakra steht mit Wasser in Verbindung, weshalb auch alle Flüssigkeiten im Körper damit in Verbindung stehen: Blut, Lymphe, Harn, Speichel, …

Ist das Chakra blockiert, fühlen wir keine Lebensfreude. Wir sind deprimiert und das Leben erscheint oft sinn- und inhaltslos. Auch fehlt uns dann der Kontakt zu unseren Gefühlen. Wir können sie nicht einordnen und oft nicht richtig wahrnehmen und deuten.

Funktioniert das Sakralchakra hingegen gut, dann sprühen wir nur so vor Lebensfreude, wir blicken voller Optimismus in die Welt und bersten vor Tatendrang. Wir könnten dann die sprichwörtlichen Bäume ausreißen. Dann ist alles im Fluss, das Leben fließt widerstandlos durch uns hindurch und wir sind bereit, das was ist, zu akzeptieren. Auch können wir dann mit den mitunter schwierigen Aufgaben, die das Leben uns stellt, gut umgehen und gewinnen allen Situationen etwas Positives ab. Wir sind uns unserer Schöpferkraft bewusst und sprühen vor Energie. Wir sind sinnlich, kreativ und sexuell im Einklang.

So zeigt sich eine Störung des Sakralchakras im Körper

Körperliche Symptome, die auf ein gestörtes und eventuell blockiertes Sakralchakra hinweisen, sind vielfältig. Probleme mit dem Blut oder dem Lymphsystem wie etwa Ödeme, Blutarmut oder Harnwegsinfekte findet man dann genauso häufig, wie Störungen im männlichen und weiblichen Hormonhaushalt, Problemen mit den Nieren oder der Blase. Auch sexuelle Störungen sind häufig.

Probleme mit den Fortpflanzungsorganen, MenstruationsbeschwerdenImpotenz, Unfruchtbarkeit sowie übersteigerter oder zu geringer Sexualdrang sind weitere Zeichen eines nicht voll funktionstüchtigen 2. Chakras.

Zugeordnete Körpersysteme:  Blut, Lymphe, Harnblase, Niere, Speicheldrüsen, Fortpflanzungsorgane

So zeigt sich eine Störung des Sakralchakras in der Psyche

Wenn wir nicht im Fluss des Lebens sind und keine oder nur geringe Lebensfreude spüren, können wir eine Tendenz dazu entwickeln, das Leben sehr pessimistisch zu sehen. Das Glas ist dann immer halb leer. Diesen Mangel an Lebensfreude versuchen wir bei einem gestörten Sakral-Chakra oft durch Ersatzhandlungen auszugleichen, wir suchen befriedigung im Außen. Süchte sind dabei relativ häufig. Erhöhter Alkoholkonsum, Drogen- und Sexsucht aber auch Mager- oder Fresssucht sind alles Zeichen für ein gestörtes 2. Chakra.
Da dann auch der Kontakt mit den eigenen Gefühlen schwerfällt, ist es nicht verwunderlich, dass auch sämtliche Gefühlsregungen gestört ablaufen können: Aggression, Gewaltphantasien, Gefühlskälte, Eifersucht, Verlustängste, Hassgefühle oder fehlendes Mitgefühl können entstehen.

So stärkst du dein Sakral-Chakra

Um dein Sakralchakra zu stärken, verwendest du möglichst viele verschiedene Stoffe, die diesem Chakra zugeordnet sind. Die Schwingungsfrequenz der Stoffe entspricht dabei der Schwingung eines geheilten Sakralchakras und kann darum das Chakra ausgleichen und in Richtung Heilung führen.  Dies können ätherische Öle genauso sein wie Räucherstoffe, Nahrungsmittel, Heilsteine, Farben oder Affirmationen.

Aromatherapie zur Heilung des Sakralchakras

Jedes ätherische Öl hat eine bestimmte Schwinungsfrequenz, die wir zur Heilung der Chakren nutzen können. Beispielsweise kannst du dir ein Körperöl mit verschiedenen ätherischen Ölen mischen, die dem Sakralchakra entsprechen. Dieses benutzt du dann morgens nach dem Duschen und reibst deinen Körper damit ein. Eine andere Möglichkeit, von der Wirkung der ätherischen Öle zu profitieren, stellt die Verwendung eines Diffusers dar. Dieser verwandelt das ätherische Öl in einen feinen Nebel und hällt den Raum sanft in heilsamen Duft.

Rezept: Sakralchakra -Körperöl
In 50 ml Sesamöl mischt man je 3 Tropfen ätherisches Grapefruit-, Ylang Ylang-, Ingwer- und Sandelholzöl. Alternativ kann man auch eine Mischung aus 50ml Sesamöl, 10 Tropfen Grapefruit- und 5 Tropfen Sandelholz herstellen.

Ätherische Öle fürs Sakralchakra: Geranie, Grapefruit, Mandarine, Ingwer, Sandelholz, Ylang Ylang

 

Energetisiertes Wasser zur Heilung des Sakralchakras

Da das Sakralchakra unser „Wasser-Chakra“ ist, eignet sich Wasser in jeder Form zum Ausgleich eines gestörten Sakralchakras. Schwimmen, Tauchen und Plantschen bringen uns in Kontakt mit dem wässrigen in uns.

Zudem ist Wasser ein wundervoller Energieträger, von dem wir einfach im Alltag profitieren können. Es verfügt über enorme Speicherkapazität und kann relativ einfach energetisiert werden. Es speichert die Schwingungen und gibt sie beim Trinken an unseren feinstofflichen Körper ab. Wasser, das aus speziellen Chakra-Gläsern getrunken wird, gleicht das Sakralchakra sehr gut aus. Auch kann man ein Wasserglas auf eine orangene Unterlage stellen oder mit Affirmationen beschriften. Edelsteine, die das Wasser energetisieren, haben ebenfalls großes Potential unsere Chakren zu heilen.

Edelsteine fürs Sakralchakra: Citrin, Karneol, Koralle, Jaspis, Mondstein, Mookait

 

Räucherungen zur Heilung des Sakral-Chakras

Auch durch Räucherungen kann man die Chakren gezielt ausgleichen. Die Energien der Räucherung transformieren gezielt negative Energien und harmonisieren nicht nur unsere feinstofflichen Körpersysteme, sondern auch Aura, Räume und Co. Hier bieten sich Räucherstoffe an, die dem Sakralchakra entsprechen, oder aber auch Räucherstäbchen, die gezielt zur Harmonisierung des Sakralchakras hergestellt werden.

Räucherstoffe: Vanille, Styrax, Benzoe, Rosenholz, Angelikawurzel, Myrrhe, Sandelholz, Drachenblut, Weihrauch

Wenn Sie unsicher sind, wie man eigentlich richtig räuchert, dann werfen Sie doch einen Blick in unseren Leitfaden: So räuchern Sie richtig.

 

Orange zur Heilung des Sakralchakras

Die Farbe Orange steht für das Sakralchakra, dementsprechend kann alles Orange ausgleichend wirken: orange Kleidung, oranger Schmuck oder orange Nahrung können hier helfen.

 

Nahrung zur Heilung des Sakralchakras

Nahrung dient dazu, unserem Körper mit Energie zu versorgen. Und zwar nicht nur mit Verbrennungsenergie, sondern auch mit feinstofflicher Energie, nämlich der Lebensenergie Prana. Alle orangenen Nahrungsmittel können hier helfen, das Chakra auszugleichen. Wohlgemerkt sind hier nur pflanzliche Nahrungsmittel gemeint, denn nur pflanzliche Nahrung liefert und stärkt unsere Lebenskraft, tierische Lebensmittel hingegen schwächen die Lebensenergie in jedem Fall.

Nahrungsmittel fürs Sakralchakra: Karotten, Orangen, oranger Paprika, Grapefruit, Mandarinen, Papaia, Marille, Kaki, Hokkaido-Kürbis, Süßkartoffeln, Pfirsich, Kokosnuss

 

Affirmationen und Meditation zur Heilung des Wurzelchakras

Alle Chakren können hervorragend durch Meditation und Konzentration auf Affirmationen geheilt werden. Wichtig ist dabei, die Meditationen und Affirmationen für einige Wochen oder – wenn das Sakralchakra stark blockiert ist – über Monate kontinuierlich und am besten täglich durchzuführen. Zehn Minuten Meditation am Tag sind oft ausreichend, solange man dies täglich praktiziert. Dabei konzentriert man sich still auf den eigenen Atem und versucht sich nicht von Gedanken und Gefühlen ablenken zu lassen. Tauchen Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen auf – und das werden sie mit ziemlicher Sicherheit – beobachtet man diese, denkt: „Gedanke“ oder „Gefühl“ und kehrt wieder zur Beobachtung des Atems zurück.
Affirmationen sind Sätze, die das Unterbewusstsein neu programmieren und so die Struktur unseres Seins subtil verändern. Entweder man integriert die Affirmationen in die tägliche Meditationspraxis indem man sich nicht auf den Atem, sondern auf die Affirmationen konzentriert und diese in Gedanken unaufhörlich wiederholt. Oder man nimmt sich abends im Bett vor dem Einschlafen Zeit und wiederholt die Affirmationen für einige Minuten im Geist. Ebenso kann man auch untertags die Affirmationen immer wieder gedanklich aufsagen.

Affirmation fürs Sakralchakra: „Ich bin fest verankert in der Freude, am Leben zu sein. Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich. Freudig und frei erkenne und respektiere ich meine Gefühle.“

 

Yoga zur Heilung des Wurzelchakras

Auch Yoga-Übungen können helfen, das Wurzelchakra auszugleichen. Richtig ausgeführt werden Yogaübungen zu Meditationen. Jede Asana (Körperstellung) lenkt die Energien im Körper in unterschiedliche Bereiche, reinigt die Chakren und versorgt uns mit Prana.

Yogaübungen fürs Sakralchakra: Besonders die Kobra, die Stellung des Kindes und der Bogen stärken das Sakralchakra.

 

 

Mit diesen Tipps gleichst du dein Wurzelchakra aus!

Chakren sind nach alten indischen Überlieferungen Energiewirbel, die sich entlang der Wirbselsäule im feinstofflichen Körper befinden und unseren Körper mit Prana, der Lebensenergie versorgen. „Chakra“ ist Sanskrit und bedeutet Rad, da die Energiewirbel sich wie ein Rad drehen. Je nachdem, wie weit jemand in seiner Entwicklung fortgeschritten ist, drehen sich die Chakren schneller und verändern ihre Farbintensität. Es gibt sieben Hauptchakren, wobei jedes Chakra einen anderen Bereich des Körpers mit Energie versorgt. Wenn unsere Chakren also gut funktionieren, fühlen wir uns auch körperlich und psychisch gesund.

Jedes Chakra kann durch verschiedene Hilfsmittel aktiviert und ausgeglichen werden. Dabei werden Schwingungen aufgenommen, die dem Chakra entsprechen und es dadurch stärken. Diese Energie kann in Form von Nahrung, Räucherstäbchen und Räucherstoffen, ätherischen Ölen, Affirmationen, energetisiertem Wasser, Farben und ähnlichem ausgeglichen werden.

1. Chakra – Wurzelchakra (Muladhara-Chakra)

Das 1. Chakra wird auch Wurzelchakra genannt und befindet sich am unteren Ende der Wirbelsäule. Es wird auch Basischakra genannt, weil es die Basis unserer geistigen Entwicklung bildet. Das Wurzelchakra steuert alle Themen und Bereiche, die mit Urvertrauen, Sicherheit und unserer Lebenskraft einhergehen. Das Wurzelchakra verbindet uns mit der materiellen Welt, darum spielen auch Themen wie Macht und Geld eine wichtige Rolle. Es steht für Stabilität und Sicherheit. Darum steht auch alles, was im Körper Festigkeit vermittelt, mit diesem Chakra in Verbindung: Knochen, Zähne, Nägel. Ebenso steuert dieses Chakra unsere Nebenniere und damit unsere Urinstinkte. Ist das Chakra blockiert oder gestört, kämpfen wir ums Überleben und fühlen keine Verbindung zu Gott, aber auch die Bindung an Freunde und Familie ist gestört. Auch unterschiedliche Ängste können uns dann überwältigen.

Funktioniert dieses Chakra hingegen gut, fühlen wir uns geerdet und stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Wir haben keine materiellen Sorgen und fühlen uns tief verbunden mit der Welt und ihren Bewohnern. Wir empfinden ein tiefes Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Angst spielt dann keine Rolle in unserem Leben, sondern wir geben uns vertrauensvoll dem sich ständig wandelnden Prozess des Lebens hin. Ist das Wurzelchakra voll aktiviert, leuchtet es in kräftigem Rot.
Um spirituell wachsen zu können, ist ein geheiltes Wurzelchakra äußerst wichtig. Nur wenn wir uns dem Leben angstfrei stellen können, wenn wir wissen, dass wir in Sicherheit sind und wenn wir Vertrauen in uns, die Welt und Gott fühlen können, kann spirituelles Erwachen passieren. Nur mit einem intakten und geheilten Wurzelchakra können wir die göttliche Verbindung zu allem, was ist, fühlen. Und genau dieses Gefühl der Verbundenheit ist die Wurzel allen Erwachens.
Auch ruht im Wurzelchakra die Kundalini-Energie, die durch unterschiedliche Techniken erweckt werden kann. Ist die Kundalini-Energie aufgestiegen, ermöglicht dies eine Transformation unseres Bewusstseins und wir erleben Erleuchtung.

So zeigt sich eine Störung des Wurzelchakras im Körper

Körperliche Symptome, die auf ein gestörtes und eventuell blockiertes Wurzelchakra hinweisen, sind vielfältig. Knochenerkrankungen wie etwa Osteoporose sind häufig. Nachdem das Wurzelchakra auch unseren Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt mit Energie versorgt, sind Nieren- und Blasenbeschwerden ebenfalls oft ein Thema, ebenso wie Prostatabeschwerden. Aber auch ein schwankender, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck kann ein Hinweis auf Störungen im Wurzelchakra sein. Kreuzschmerzen, Ischiasbeschwerden und Blutarmut sind weitere Zeichen eines nicht voll funktionstüchtigen 1. Chakras. Auch alle Beschwerden, die unsere Ausscheidungsorgane betreffen, stehen mit diesem Chakra in Verbindung: Verstopfung, Durchfall, Darmbeschwerden, Hämorrhoiden.

Zugeordnete Körpersysteme: Skelett, Zähne, Beine und Füße, äußere Geschlechtsorgane, Dammregion, Darm, Niere, Blase

So zeigt sich eine Störung des Wurzelchakras in der Psyche

Wenn wir nicht im Fluss des Lebens sind, können Depressionen von uns Besitz ergreifen. Wir fühlen uns alleine, ängstlich und begegnen dem Leben voller Pessimismus. Stress, Zweifel, Egoismus und ein Gefühl von Mangel sind unsere ständigen Begleiter. Wenn wir in falschen Abhängigkeiten und ungesunden Beziehungen gefangen sind, ist unser Wurzelchakra vermutlich gestört. Gewalt, Hass und Wut empfinden wir bei einem blockierten Wurzelchakra, dann ist unser tägliches Leben ein ständiger Kampf.

So stärkst du dein Wurzelchakra

Um das Wurzelchakra zu stärken, verwendest du möglichst viele verschiedene Stoffe, die diesem Chakra zugeordnet sind. Die Schwingungsfrequenz der Stoffe entspricht dabei der Schwingung eines geheilten Wurzelchakras und kann darum das Chakra ausgleichen und in Richtung Heilung führen.  Dies können ätherische Öle genauso sein wie Räucherstoffe, Nahrungsmittel, Heilsteine, Farben oder Affirmationen.

Aromatherapie zur Heilung des Wurzelchakras

Jedes ätherische Öl hat eine bestimmte Schwinungsfrequenz, die wir zur Heilung der Chakren nutzen können. Beispielsweise kannst du dir ein Körperöl mit verschiedenen ätherischen Ölen mischen, die dem Wurzelchakra entsprechen. Dieses benutzt du dann morgens nach dem Duschen und reibst deinen Körper damit ein. Eine andere Möglichkeit, von der Wirkung der ätherischen Öle zu profitieren, stellt die Verwendung eines Diffusers dar. Dieser verwandelt das ätherische Öl in einen feinen Nebel und hällt den Raum sanft in heilsamen Duft.

Rezept: Wurzelchakra-Körperöl
In 50 ml Sesamöl mischt man je 3 Tropfen ätherisches Zypressen-, Cistrosen-, Zedern-, Nelken- und Rosenholzöl. Alternativ kann man auch eine Mischung aus 50ml Sesamöl, 10 Tropfen Zypressen- und 5 Tropfen Zedernholzöl herstellen.

Ätherische Öle fürs Wurzelchakra: Nelke, Zypresse, Cistrose, Rosmarin, Ingwer, Vetiver, Zeder, Rosenholz

Energetisiertes Wasser zur Heilung des Wurzelchakras

Wasser ist ein wundervoller Energieträger. Es verfügt über enorme Speicherkapazität und kann relativ einfach energetisiert werden. Es speichert die Schwingungen und gibt sie beim Trinken an unseren feinstofflichen Körper ab. Wasser oder andere Getränke, die beispielsweise aus speziellen Chakra-Gläsern getrunken werden, gleichen das Wurzelchakra sehr gut aus. Auch kann man ein Wasserglas auf eine rote Unterlage stellen oder mit Affirmationen beschriften. Edelsteine, die das Wasser energestisieren, haben ebenfalls großes Potential unsere Chakren zu heilen.

Edelsteine fürs Wurzelchakra: Granat, Rubin, Hämatit, Jaspis, Turmalin, Achat, Koralle

 

 

Räucherungen zur Heilung des Wurzelchakras

Auch durch Räucherungen kann man die Chakren gezielt ausgleichen. Die Energien der Räucherung transformieren gezielt negative Energien und harmonisieren nicht nur unsere feinstofflichen Körpersysteme, sondern auch Aura, Räume und Co. Hier bieten sich Räucherstoffe an, die dem Wurzelchakra entsprechen, oder aber auch Räucherstäbchen, die gezielt zur Harmonisierung des Wurzelchakras entwickelt werden.
Wenn Sie unsichre sind, wie man eigentlich richtig räuchert, dann werfen Sie doch einen Blick in unseren Leitfaden: So räuchern Sie richtig.

Räucherstoffe: Copal, Moschus, Sandelholz, Eichenmoos, Veitiver, Patchouli, Nelke

Rot zur Heilung des Wurzelchakras

Die Farbe Rot steht für das Wurzelchakra, dementsprechend kann alles Rote ausgleichend wirken: rote Kleidung, roter Schmuck, rote Dekoelemente in der Wohnung oder rote Nahrung können hier helfen.

Nahrung zur Heilung des Wurzelchakras

Nahrung dient dazu, unserem Körper mit Energie zu versorgen. Und zwar nicht nur mit Verbrennungsenergie, sondern auch mit feinstofflicher Energie, nämlich der Lebensenergie Prana. Alle roten Nahrungsmittel können hier helfen, das Chakra auszugleichen. Wohlgemerkt sind hier nur pflanzliche Nahrungsmittel gemeint, denn nur pflanzliche Nahrung liefert und stärkt unsere Lebenskraft, tierische Lebensmittel hingegen schwächen die Lebensenergie in jedem Fall. So ist Fleisch absolut nicht geeignet, das Wurzelchakra auszugleichen, obwohl es durch die rote Farbe des Blutes geeignet erscheint.

Nahrungsmittel fürs Wurzelchakra: Wurzelgemüse wie Karotten, Kartoffeln, Pastinaken. Rote Rüben, Radieschen, Kolrabi, Rettich. Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Erbsen, Soja. Saaten wie Sonnenblumenkerne, Sesam, Kürbiskerne …

Affirmationen und Meditation zur Heilung des Wurzelchakras

Alle Chakren können hervorragend durch Meditation und Konzentration auf Affirmationen geheilt werden. Wichtig ist dabei, die Meditationen und Affirmationen für einige Wochen oder – wenn das Wurzelchakra stark blockiert ist – über Monate kontinuierlich und am besten täglich durchzuführen. Zehn Minuten Meditation am Tag sind oft ausreichend, solange man dies täglich praktiziert. Dabei konzentriert man sich still auf den eigenen Atem und versucht sich nicht von Gedanken und Gefühlen ablenken zu lassen. Tauchen Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen auf – und das werden sie mit ziemlicher Sicherheit – beobachtet man diese, denkt: „Gedanke“ oder „Gefühl“ und kehrt wieder zur Beobachtung des Atems zurück.
Affirmationen sind Sätze, die das Unterbewusstsein neu programmieren und so die Struktur unseres Seins subtil verändern. Entweder man integriert die Affirmationen in die tägliche Meditationspraxis indem man sich nicht auf den Atem, sondern auf die Affirmationen konzentriert und diese in Gedanken unaufhörlich wiederholt. Oder man nimmt sich abends im Bett vor dem Einschlafen Zeit und wiederholt die Affirmationen für einige Minuten im Geist. Ebenso kann man auch untertags die Affirmationen immer wieder gedanklich aufsagen.

Affirmation fürs Wurzelchakra: „Ich bin in Sicherheit. Ich bin vollkommen geborgen und werde geliebt. Alles ist gut.“

Yoga zur Heilung des Wurzelchakras

Auch Yoga-Übungen können helfen, das Wurzelchakra auszugleichen. Richtig ausgeführt werden Yogaübungen zu Meditationen. Jede Asana (Körperstellung) lenkt die Energien im Körper in unterschiedliche Bereiche, reinigt die Chakren und versorgt uns mit Prana.

Yogaübungen fürs Wurzelchakra: Standstellungen wie Baum, Krieger und Dreieck, abenso vorwärtsbeugende Stellungen im Stehen und Sitzen sowie der (halbe) Drehsitz.

 

Autor: Silke Gugenberger-Wachtler

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