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Räucherrituale im Frühling!

Die kalte Jahreszeit lockert schön langsam ihren eisigen Griff und die Temperaturen legen merklich zu, die Tage werden länger und die Vögel zwitschern bereits kraftvoll um die Wette. Kein Zweifel: der Frühling naht!

Oft wird ja angenommen, dass das Räuchern nur in den Winter passt, etwa zu den Rauhnächten. Aber weit gefehlt! Auch im Frühling gibt es viele Traditionen rund ums Räuchern. Vor allem reinigende Zeremonien vertreiben jetzt alte angestaute Energien und bereiten den Boden für die neue und frische Frühlingsenergie. Genauso wie der traditionelle Frühjahrsputz den Staub und Schmutz des Winters beseitigt, reinigt die Räucherung im Frühling auf energetischer Ebene gründlich durch. Der energetische Frühjahrsputz kann beginnen!

Nachfolgend findest du die wichtigsten Daten für dein perfektes Räucherritual!

Räuchern zum Frühlingsbeginn

Sowohl der Zeitpunkt der Tag- und Nacht-Gleiche, wenn also Tag und Nacht exakt gleich lang dauern, eignet sich hervorragend für Räucherungen als auch der astronomische Frühlingsbeginn, der sich wiederum an der Tag- und Nacht-Gleiche orientiert. Der Wendepunkt von längeren Nächten hin zu längeren Tagen verändert sich jedes Jahr ein wenig und findet zwischen dem 19. und 21. März statt. An diesem Tag verstärken Räucherrituale die vorherrschende Energie des Übergangs, der Reinigung, des Neuen und des Eintritts in eine lichtvolle und fruchtbare Zeit.

Heidnisches Ritual: Ostara

Am 21. März feierten unsere Vorfahren ein Frühlingsfest zu Ehren der Fruchtbarkeitsgöttin Ostara. Sie galt als Verkörperung von Neubeginn und Wachstum, und wurde zudem als Sonnen- und Lichtbringerin angesehen. Angeblich schloß Ostara mit der Schlüsselblume das Tor zum Himmel auf, weshalb sich eine Räucherung mit Schlüsselblume an diesem Tag besonders gut eignet. Das balsamische Harz der Myrrhe unterstützt die Schlüsselblume und wirkt desinfizierend. Der Myrrhenduft wirkt erdend und verankert uns im Hier und Jetzt. Beifuß begleitet den Übergang und reinigt von alten und erstarrten Energien. Themen wie Lebensfreude, Licht und Liebe sind nun besonders präsent.

Räuchern zu Ostern

Aus Ostara enstand in der christlichen Zeit Ostern. Die Symbole, die der Göttin Ostara zugeordnet wurden, wie etwa Ei und Hase, blieben erhalten und bilden die Grundlage des Osterhasen. Auch die Fruchtbarkeitsthematik übedauerte die Zeit und wird heute an Ostern gefeiert. Die traditionellen Osterfeuer sollen symbolisch alles Alte im Feuer verschlingen und so Platz für Neues schaffen. Sie eignen sich natürlich auch super für Räucherungen, die die Thematik des Loslassens und Transformierens unterstützen.

Heidnisches Ritual: Walpurgis bzw. Beltane

Der Ursprung von Beltane liegt bei den Kelten. Dieses Fest, das dem keltischen Feuergott Belene gewidmet war, wurde vermutlich am 1. Mai gefeiert. Beltane heißt übersetzt soviel wie „helles Feuer“.  Auch an Beltane entzündeten unsere Vorfahren traditionelle Feuer, die immer transformierende Wirkungen hatten. In der christlichen Zeit wurde dieses Fest der heiligen Walpurga gewidmet, die als Schutzpatronin vor Krankheiten und Seuchen galt.

Die besten Räucherstoffe für den Frühling

Am Besten wählst du das passende Räucherwerk für deinen energetischen Frühjahrsputz aus, indem du intuitiv verschiedene Räucherstoffe auswählst und mischt oder dir eine bereits fertige Räuchermischung, beispielsweise zur Reinigung, aussuchst, die sich für dich gut anfühlt. Die wichtigsten Räucherstoffe für dein Räucherritual im Frühling, haben wir hier für dich zusammengefasst.

Myrrhe: desinfizierend, erdend und verankter uns im Hier und Jetzt. Eine der ältesten Räucherpflanzen.

Salbei: Eine der stärksten Pflanzen zum Reinigen und Segnen. Klärt Räume sowie die Aura von Mensch und Tier.

Lavendel: beruhigend, sanft reinigend und ordnend

Zeder: reinigt Räume, wirkt ordnend und schirmt vor negativen Energien ab

Fichte: reinigt und desinfiziert

Schlüsselblume (steht unter Naturschutz und darf in der Natur nicht gepflückt werden): der Schlüssel zum Selbst, steigert den Selbstwert

Gänseblümchen: verbindet uns mit unserem inneren Kind

Rose: Öffnet das Herz und fördert Harmonie

Beifuß: Bringt alles ins Fließen, begleitet Übergänge und beseitigt alte Energien

Wacholder: stärkt das Selbstbewusstsein, wirkt stark reinigend und keimtötend, bringt Schutz und Klarheit

Johanniskraut: klärt Räume, bringt die Sonne ins Herz, fördert Lebensfreude und weckt die Lebensgeister

Weihrauch: unterstützt das Erwachen des Bewußtseins, erhöht die Schwingung und passt in jede Frühlingsmischung

Folgende Mischungen eignen sich sehr gut zur Frühlingsräucherung: Reinigung, Alpenrauch, Loslassen, Lebensfreude, Frauenrauch, Licht Liebe EnergieLeichtigkeit & Freude

Weitere Infos zum Räuchern

Entdecke hier unseren Leitfaden: So räucherst du richtig!

Hier findest du die schönsten Räuchergefäße für dein Räucherritual!

Welt der Räucherungen


Räuchern mit Kohle und Räucherschale Sinta



Räuchern mit dem Zauberritual!



Räuchern mit Kohle und Räucherschale Sonora

Welt der Räucherungen

Räuchern ist eine der ältesten Formen der Aromatherapie und spielt in allen Kulturkreisen eine wesentliche Rolle. Tauchen Sie ein in eine sinnliche Welt, voll von Zauber und Magie und entdecken Sie die Geheimnisse und Wirkungsweisen von Kräutern, Harzen und duftenden Hölzern.

Räucherungen unterstützen uns außerdem dabei, den stressigen Alltag hinter uns zu lassen und zu entspannen. Ob mit Kohle, Sieb oder Räucherstäbchen geräuchert wird, kann je nach Belieben entschieden werden. Für alle Räucherarten gilt: Nehmen Sie sich genügend Zeit um Ihr Räucherritual in Ruhe zu genießen und erfreuen Sie sich an der gemütlichen und entspannenden Atmosphäre!

Lesen Sie hier unseren Leitfaden: So räuchern Sie richtig!

Räuchern mit Kohle

Bei dieser Räucherart wird eine Räucherschale mit etwas Sand befüllt. Entzünden Sie die Räucherkohle indem Sie sie so lange über die Flamme halten bis sie knistert und leicht raucht. Anschließend legen Sie die Kohle in die Räucherschale und lassen sie ca. 5-7 Minuten durchglühen. Währenddessen können Sie das Räucherwerk im Mörser fein mahlen. Durch das Zermahlen entfalten sich ätherische Öle und Sie werden mit einem vollen und runden Aroma belohnt. Empfehlenswert ist es, Rillen in den Sand zu ziehen, sodass die Räucherkohle besser durchlüftet werden kann. Sobald die Kohle einen weißen Ascheüberzug hat, können Sie Ihr Räucherwerk in kleinen Portionen (1/2 Räucherlöffel) verräuchern. Bei Bedarf etwas Räucherwerk nachlegen. Genießen Sie die reinigende und entspannende Wirkung! Wird mit Kohle geräuchert, ist die Rauchentwicklung intensiver als bei Verwendung eines Siebes.



Räuchern mit Kohle und Räucherpfanne SALUK S


Räuchern mit Sieb und Weihrauchbrenner BELLARY

Räuchern mit Sieb und Weihrauchbrenner

Hier wird das Räucherwerk direkt auf das Sieb gelegt. Durch die Wärme eines Teelichtes wird die Räuchermischung erhitzt und die Duftnote entwickelt sich. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass der Duft und die Wirkung dezenter wahrgenommen werden – sobald das Teelicht brennt, entfaltet sich die Duftnote. Ist das Aroma nicht mehr erwünscht, kann die Kerze jederzeit ausgeblasen werden.

Lesen Sie hier unseren Leitfaden: So räuchern Sie richtig!



Räucherwerke

Räucherwerke

Sie möchten Ihre Aura reinigen, sind auf der Suche nach mehr Lebensenergie oder möchten es sich zuhause mit einem Räucherwerk gemütlich machen, das ein wohlig-warmes Gefühl vermittelt? Wir haben neue Räuchermischungen entwickelt, die bei verschiedenen Situationen unterstützen können – Lassen Sie sich überraschen!

Stöbern Sie auch in unserem langjährig bewährten Sortiment wunderbarer Räucherwerke und lassen Sie sich vom Duft und der Wirkung kostbarer Harze, Kräuter und Blüten verführen! Klicken Sie sich durch unsere hochwertigen Bijos Select Räucherwerke, unsere Bijos Räucherwerke in Fair Trade Qualität, oder duftende Bijos Räucherwerke. Werfen Sie auch einen Blick auf unsere Räucherwerke nach indianischer Tradition, unsere Sortimentsboxen und -sets oder unsere magischen Zauberrituale. Damit das Räuchern einwandfrei funktioniert, empfehlen wir Ihnen auch unser reichhaltiges Räucherzubehör sowie interessante Literatur übers Räuchern. Natürlich dürfen Hochwertige Räuchergefäße zum Räuchern nicht fehlen: Alle Räucherwerke sowie Räuchergefäße finden Sie in unserem Online Shop.

Unsere Neuheiten

BIJOS Räucherwerk im 50 ml PS-Glas

Royal Hojari grün – Weihrauch Oman – FIRST CHOICE
Der klare, intensive Duft wirkt besonders öffnend und verbindet sich mit unserer Seele. Unterstützend bei Gebeten und Ritualen.
Duft: sehr klar und intensiv, feines Zitronenaroma mit etwas Minze
Inhalt: Boswellia Sacra aus Oman, sortenrein

Superior Hojari weiß/gelb – Weihrauch Oman – FIRST CHOICE
Der klare, intensive Duft wirkt besonders öffnend und verbindet sich mit unserem Geist. Unterstützend bei Gebeten und Ritualen.
Duft: klar und intensiv, feines Fruchtaroma
Inhalt: Boswellia Sacra aus Oman, sortenrein

Red Hojari rot/orange/braun – Weihrauch Oman
Der balsamische Duft wirkt besonders öffnend und verbindet sich mit unseren Gefühlen. Unterstützend bei Gebeten und Ritualen.
Duft: wie der allgemeine Hojari, nur etwas balsamischer und fruchtiger
Inhalt: Boswellia Sacra aus Oman, sortenrein

Zirbenharz – Pinus Cembra
Der intensiv, würzig waldige Duft wirkt energetisch stark harmonisierend, ordnend und beruhigend.
Duft: sehr intensiv, würzig, waldig, leicht zitronig
Inhalt: Pinus Cembra Siberica aus Sibirien

Honigweihrauch – Muqlo, Mirafur, Gunro
Der erdig süßliche Weihrauchduft wirkt lufterfrischend und soll Energien klären. Er wirkt zudem erdend, beruhigend und zentrierend.
Diesem Weihrauch ist KEIN Honig zugesetzt. Sein Name rührt von seinem Aroma her.
Duft: aromatisch, etwas süßlich und würzig
Inhalt: Boswellia Neglecta aus Somalia, sortenrein

Maydi Mushaad – Königsweihrauch – Weihrauch Somalia
Der Duft des Königsweihrauchs wirkt harmonisierend, ausgleichend und entspannend auf Körper, Geist und Emotionen.
Duft: typischer, sehr facettenreicher Weihrauchduft, feine Frucht- und Zitronennote, mit Nuancen von Kiefer, Pfeffer und Moschus
Inhalt: Boswellia Frereana aus Somalia, sortenrein

Harrabi grün – Weihrauch Nigeria
Der fruchtig balsamische Duft hilft beim Konzentrieren und Fokussieren. Wirkt leicht reinigend.
Duft: sehr hell und erfrischend, mit Zitronen- und Minznote
Inhalt: Boswellia Dalzielli aus Nigeria, sortenrein

Energetische Hausreinigung
Diese Räuchermischung ist optimal zur energetischen Reinigung von Gebäuden, Räumen und Gegenständen geeignet.
Duft: würzig, leicht scharf und minzig
Inhalt: weißer Salbei, Zedernspitzen, Sweetgrass, weißer Copal und Angelikawurzel

Body and Soul
Diese Räuchermischung kann dir Trost spenden und sanft deine Seele streicheln.
Duft: wärmend, einhüllend, süßlich, balsamisch
Inhalt: Sandelholz, Tolubalsam, Orangenblüten, Rosenblüten, Lavendelblüten, Lindenblätter u.a.

Himmlischer Frieden
Wunderbar duftende Räuchermischung, um sich mit dem Göttlichen in dir zu verbinden und den Frieden zu spüren.
Duft: balsamisch, mit Kokos und Piniennote, süßlich, frisch, holzig
Inhalt: Palo Santo, Maydi Weihrauch, Styrax und Lavendelbüten

Harmonie & Ausgleich
Die Räuchermischung hilft dir, deine Energien zu harmonisieren und auszugleichen. Wirkt zudem ordnend und befreiend. Besonders geeignet nach Reinigungsritualen.
Duft: waldig, holzig, frisch und harzig, sehr erfrischend
Inhalt: Zirbenharz, Hojari Weihrauch, Lavendelblüten, Palo Santo, Zirbenholz und Zedernholz

Schutz der Götter
Diese Räuchermischung ist hilfreich, um göttlichen Schutz herbeizurufen, Energien zu klären oder einen magischen Schutzwall zu bilden.
Duft: erdend, frisch, intensiv, scharf und minzig
Inhalt: Weihrauch, Myrrhe, Wacholderbeeren, Rosmarin, Drachenblut, Schafgarbe, Kampfer u.a.

Amors Pfeil
Dieses Räucherwerk wirkt unterstützend, die sexuelle Kraft in dir zu wecken, aber auch die sexuelle Energie zu heilen und zu wandeln.
Duft: leicht scharf, süßlich, balsamisch, krautig
Inhalt: Sandelholz, Tonkabohnen, Patchouli, Guggul, Damiana, Labdanum u.a.

Glück und Freude
Fruchtig frische Räuchermischung, um dir Glück und dein Leben in den Fluss zu bringen.
Duft: fruchtig, süß, frisch, wärmend
Inhalt: Sassafras-Holz, Zitronenschalen, Maydi Weihrauch, Kua-Myrrhe, Zedernholz, Drachenblut, Rosenblüten u.a.

Winternacht
Segnende und wärmende Räuchermischung für kalte und ungemütliche Wintertage und -nächte.
Duft: weich, balsamisch, würzig
Inhalt: Maydi Weihrauch, Sandelholz, Cacao-Bohnen, Zimt, Sternanis u.a.

Weitere Räucherwerke und Räucherstoffe

Sandelholz weiß fein
Räucherwerk im 35 ml-Glasröhrchen
Sandelholz ist „der“ typische Tempelduft mit holzig, warm-weicher Note und Bestandteil vieler Räuchermischungen.
Der sinnliche, entspannende und klärende Duft verkörpert das Element Feuer.

Yerba Santa
Bündel groß
Der würzig warme Rauch des „Heiligen Krauts“ soll negative Energien neutralisieren und eine positive, heilende Atmosphäre schaffen. Er wirkt klärend auf den Geist und die Seele.

Displays – die perfekten Verkaufshelfer

Display für BIJOS Räucherwerk im 50 ml PS-Glas
Display aus Karton, befüllbar mit 4 Sorten à 5 Stück
Befüllt erhalten Sie das Display kostenlos dazu!

Display für BIJOS Räucherwerk im 35 ml Glas-Röhrchen
Display aus Karton, befüllbar mit 10 Sorten à 5 Stück
Befüllt erhalten Sie das Display kostenlos dazu!

Display Räuchersets
Display aus Karton befüllt mit 6 Sorten à 6 Stück
Das Räucherset-Display ist bestückt mit unseren gefragten Themen-Räuchersets. Diese enthalten jeweils 4 Sorten à 10 ml. Sie eignen sich perfekt als Geschenk oder zum Einstieg in die wunderbare Welt des Räucherns.

Weitere Infos zum Räuchern

Alle Räucherwerke sowie Räuchergefäße finden Sie in unserem Online Shop.
Wie das Räuchern funktioniert und was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie in unserem Leitfaden: So räuchern Sie richtig! Werfen Sie auch einen Blick in unseren Blogbeitrag zu den traditionellen Räucherungen an den Rauhnächten!

Räuchergefäße

Räuchergefäße

Räuchern ist eine der ältesten Formen der Aromatherapie und hat in allen Kulturen einen hohen Stellenwert. Diese Tradition ist Bestandteil von religiösen Zeremonien und magischen Ritualen. Man räucherte, um die Ahnen anzurufen, Glück und Wohlstand anzuziehen oder um böse Geister von Haus und Hof fernzuhalten. Aber auch im Hausgebrauch wird weltweit geräuchert: zur Desinfektion von Räumen, zur Vertreibung von Schädlingen und zur Haltbarmachung von Nahrungsmitteln. In der Medizin fanden viele Räucherstoffe Verwendung und bei gesellschaftlichen Ereignissen sind sie auch heute noch sehr beliebt.

Die Meditation ist eines der wichtigsten Anwendungsgebiete von Räucherwerk. Man verwendet es zum Entspannen, nach Stress und Ärger, zur Stärkung und Anregung der körperlichen Lust, zur Unterstützung und Vertiefung der Liebe oder einfach aus Freude am Duft. Im Orient dient Räucherwerk noch heute zur Parfümierung von Kleidung und Körper.

Unser Sortiment umfasst zahlreiche wunderschöne Weihrauchbrenner, exklusive Räucherschalen und -kelche, traditionelle Räucherpfannen und außergewöhnliche Räucherampeln.

Entdecken Sie auch unsere hochwertigen Räucherwerke und tauchen Sie ein in die Welt der heilkräftigen Kräuter, Harze und Blüten! Tipps zum Räuchern und worauf Sie dabei achten sollen, finden Sie in unserem Leitfaden: So räuchern Sie richtig!

Unsere Neuheiten

Räucherschalen aus Aluminium
Unsere modernen Räucherschalen sind in verschiedenen Größen, Formen und Farbvarianten erhältlich. Gefertigt aus Aluminium, sind sie innen mit einem verspielten Paisleymuster – in unterschiedlichen Farben glasiert – erhätlich. Sie eignen sich nicht nur als wunderschöne Dekoschale, sondern auch perfekt zum traditionellen Räuchern mit Feuersand und Räucherkohle.


Windlichter & Weihrauchbrenner aus Softstone
Die neuen Windlichter & Weihrauchbrenner aus Softstone bestechen nicht nur mit ihrem traditionellen Design, sondern auch durch ihre ansprechenden, neuen Farben. Sie sind als Windlicht oder im Set mit Edelstahlsieb als Weihrauchbrenner erhältlich.

Windlichter & Weihrauchbrenner aus Metall
Unsere handgemachten Windlichter und Weihrauchbrenner aus Metall sind außergewöhnlich in Form und Gestalt. Sie reflektieren die Flamme der Kerze in einem warmen und sanften Licht und werfen wunderschöne Muster an Wand und Decke – für besonders stimmungsvolle Momente und ein unvergessliches Lichterlebnis. Mit Edelstahlsieb als Weihrauchbrenner verwendbar. Erhältlich in unterschiedlichen Größen, Designs und Farbvarianten.


Windlichter & Weihrauchbrenner aus Ton
Unsere handgefertigte Serie aus naturbelassenem Ton besticht mit orientalischem Design wie aus 1001 Nacht. Die Windlichter sind mit Edelstahlsieb als Weihrauchbrenner verwendbar. Erhältlich in unterschiedlichen Designs.




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Räucherstäbchen und -halter

Räucherstäbchen

Wir führen eine große Anzahl an verschiedenen Räucherstäbchen und Räucherkegeln. Bei uns finden Sie sowohl indische Räucherstäbchen und -kegel als auch japanische Räucherstäbchen. Besonders unsere Räucherstäbchen und Räucherkegel aus fairer Produktion nach FAIR TRADE-Standard möchten wir Ihnen ans Herz legen!

Alle Räucherstäbchen und Räucherstäbchenhalter finden Sie im Online-Shop.

Anti-Moskito Räucherstäbchen und – kegel

Schützen Sie sich mit unseren Anti-Moskito Räucherstäbchen und den Anti-Moskito Räucherkegeln effektiv vor lästigen Mücken, Moskitos und Co! Diese sind speziell für den Innen- und Außenbereich konzipiert und vertreiben unliebsame Insekten mit nach Citronella duftendem Rauch. Sie werden nur vertrieben, nicht geschädigt!

Hier finden Sie unsere Speziell für den Außenbereich konzipierten Anti-Moskito Räucherwerke!

Räucherstäbchen

Für die Herstellung der folgenden Räucherstäbchen werden ausschließlich sorgfältig ausgewählte Kräuter, Blumenextrakte, Öle, indische Gewürze und andere natürliche Inhaltsstoffe verwendet und mit der „Masala Methode“ gekonnt per Handarbeit produziert.

Unsere DRAGON’S BLOOD Räucherstäbchen verbreiten einen würzigen, hölzernen Rauch, der die Geister  beruhigen soll und für eine positive Stimmung sorgt.

REIKI ENERGY Räucherstäbchen überzeugen durch den süßen Duft. Der Name leitet sich von den japanischen Wörtern REI = Geist, Seele und KI = Lebensenergie ab und bedeutet im Deutschen spirituelles, geistiges Qi.

Die Räucherstäbchen ANGEL HEALING duften sehr fein und erinnern an Blüten, Safran und süßes Holz. Der Duft soll Aufmunterung spenden.

HAPPY YOGA Räucherstäbchen sollen konzentrationsfördernd wirken und hölzernes Aroma mit einem feinen, krautigen Unterton verbreiten.

Räucherstäbchenhalter

Der 27 cm lange Räucherstäbchenhalter im Blattdesign stammt aus FAIR TRADE Produktion. Mit dem Kauf dieses Produkts unterstützen Sie ein Entwicklungshilfeprojekt in Vietnam, das Einkommensmöglichkeiten für benachteiligte ProduzentInnen schaffen möchte. Auf die Sicherstellung von Sozialstandards und faire Einkommensverteilung in den Produktionsbetrieben wird großer Wert gelegt.

Der Räucherstäbchenhalter TAO (Ø 12 cm) stammt aus kunstvoll gestaltetem Porzellan und bietet Platz für 2 Räucherstäbchen.


Alle Räucherstäbchen und -halter können Sie im Online Shop bestellen.


Räucherrituale im Frühling!

Die kalte Jahreszeit lockert schön langsam ihren eisigen Griff und die Temperaturen legen merklich zu, die Tage werden länger und die Vögel zwitschern bereits kraftvoll um die Wette. Kein Zweifel: der Frühling naht!

Oft wird ja angenommen, dass das Räuchern nur in den Winter passt, etwa zu den Rauhnächten. Aber weit gefehlt! Auch im Frühling gibt es viele Traditionen rund ums Räuchern. Vor allem reinigende Zeremonien vertreiben jetzt alte angestaute Energien und bereiten den Boden für die neue und frische Frühlingsenergie. Genauso wie der traditionelle Frühjahrsputz den Staub und Schmutz des Winters beseitigt, reinigt die Räucherung im Frühling auf energetischer Ebene gründlich durch. Der energetische Frühjahrsputz kann beginnen!

Nachfolgend findest du die wichtigsten Daten für dein perfektes Räucherritual!

Räuchern zum Frühlingsbeginn

Sowohl der Zeitpunkt der Tag- und Nacht-Gleiche, wenn also Tag und Nacht exakt gleich lang dauern, eignet sich hervorragend für Räucherungen als auch der astronomische Frühlingsbeginn, der sich wiederum an der Tag- und Nacht-Gleiche orientiert. Der Wendepunkt von längeren Nächten hin zu längeren Tagen verändert sich jedes Jahr ein wenig und findet zwischen dem 19. und 21. März statt. An diesem Tag verstärken Räucherrituale die vorherrschende Energie des Übergangs, der Reinigung, des Neuen und des Eintritts in eine lichtvolle und fruchtbare Zeit.

Heidnisches Ritual: Ostara

Am 21. März feierten unsere Vorfahren ein Frühlingsfest zu Ehren der Fruchtbarkeitsgöttin Ostara. Sie galt als Verkörperung von Neubeginn und Wachstum, und wurde zudem als Sonnen- und Lichtbringerin angesehen. Angeblich schloß Ostara mit der Schlüsselblume das Tor zum Himmel auf, weshalb sich eine Räucherung mit Schlüsselblume an diesem Tag besonders gut eignet. Das balsamische Harz der Myrrhe unterstützt die Schlüsselblume und wirkt desinfizierend. Der Myrrhenduft wirkt erdend und verankert uns im Hier und Jetzt. Beifuß begleitet den Übergang und reinigt von alten und erstarrten Energien. Themen wie Lebensfreude, Licht und Liebe sind nun besonders präsent.

Räuchern zu Ostern

Aus Ostara enstand in der christlichen Zeit Ostern. Die Symbole, die der Göttin Ostara zugeordnet wurden, wie etwa Ei und Hase, blieben erhalten und bilden die Grundlage des Osterhasen. Auch die Fruchtbarkeitsthematik übedauerte die Zeit und wird heute an Ostern gefeiert. Die traditionellen Osterfeuer sollen symbolisch alles Alte im Feuer verschlingen und so Platz für Neues schaffen. Sie eignen sich natürlich auch super für Räucherungen, die die Thematik des Loslassens und Transformierens unterstützen.

Heidnisches Ritual: Walpurgis bzw. Beltane

Der Ursprung von Beltane liegt bei den Kelten. Dieses Fest, das dem keltischen Feuergott Belene gewidmet war, wurde vermutlich am 1. Mai gefeiert. Beltane heißt übersetzt soviel wie „helles Feuer“.  Auch an Beltane entzündeten unsere Vorfahren traditionelle Feuer, die immer transformierende Wirkungen hatten. In der christlichen Zeit wurde dieses Fest der heiligen Walpurga gewidmet, die als Schutzpatronin vor Krankheiten und Seuchen galt.

Die besten Räucherstoffe für den Frühling

Am Besten wählst du das passende Räucherwerk für deinen energetischen Frühjahrsputz aus, indem du intuitiv verschiedene Räucherstoffe auswählst und mischt oder dir eine bereits fertige Räuchermischung, beispielsweise zur Reinigung, aussuchst, die sich für dich gut anfühlt. Die wichtigsten Räucherstoffe für dein Räucherritual im Frühling, haben wir hier für dich zusammengefasst.

Myrrhe: desinfizierend, erdend und verankter uns im Hier und Jetzt. Eine der ältesten Räucherpflanzen.

Salbei: Eine der stärksten Pflanzen zum Reinigen und Segnen. Klärt Räume sowie die Aura von Mensch und Tier.

Lavendel: beruhigend, sanft reinigend und ordnend

Zeder: reinigt Räume, wirkt ordnend und schirmt vor negativen Energien ab

Fichte: reinigt und desinfiziert

Schlüsselblume (steht unter Naturschutz und darf in der Natur nicht gepflückt werden): der Schlüssel zum Selbst, steigert den Selbstwert

Gänseblümchen: verbindet uns mit unserem inneren Kind

Rose: Öffnet das Herz und fördert Harmonie

Beifuß: Bringt alles ins Fließen, begleitet Übergänge und beseitigt alte Energien

Wacholder: stärkt das Selbstbewusstsein, wirkt stark reinigend und keimtötend, bringt Schutz und Klarheit

Johanniskraut: klärt Räume, bringt die Sonne ins Herz, fördert Lebensfreude und weckt die Lebensgeister

Weihrauch: unterstützt das Erwachen des Bewußtseins, erhöht die Schwingung und passt in jede Frühlingsmischung

Folgende Mischungen eignen sich sehr gut zur Frühlingsräucherung: Reinigung, Alpenrauch, Loslassen, Lebensfreude, Frauenrauch, Licht Liebe EnergieLeichtigkeit & Freude

Weitere Infos zum Räuchern

Entdecke hier unseren Leitfaden: So räucherst du richtig!

Hier findest du die schönsten Räuchergefäße für dein Räucherritual!

Räuchern im Herbst

Wie deutlich doch jetzt schon der Wechsel der Jahreszeiten zu spüren ist. Die Tage werden kürzer, die Nächte folglich länger und das Aufstehen fällt wieder schwerer. Auch erste Bäume beginnen bereits die Farben ihres Blätterkleids zu wechseln. Der Herbst steht vor der Tür! Eine Jahreszeit, in der wir neben ausgiebigen Waldspaziergängen und der Nähe zur Natur wieder vermehrt nach Wärme und Licht suchen – nach gemütlicher Atmosphäre, die wir uns mit Feuerschein, Kerzenlicht und wohltuenden Düften und Gerüchen, zum Beispiel durch das Räuchern, nach Hause holen können. Der Herbst, welcher seinen Namensursprung in dem althochdeutschen Wort herbist ( „Erntezeit“) hat, ist darüber hinaus eine Phase des Übergangs, der Wandlung und des Rückzugs nach innen. Wie die Natur, die Tiere und die Pflanzen, so bereiten auch wir uns – vor allem innerlich – auf den kommenden Winter vor. Gerade jetzt im Herbst gibt es einige Anlässe, alte Feste, Bräuche und Traditionen zu denen man passende Räucherrituale durchführen kann.

Kraft des Feuers nutzen

Überwältigend ist die intensive Farbenpracht der Laubbäume im Altweibersommer, wenn der Sommer im Frühherbst langsam und warm ausklingt. Ganz typisch für diese Zeit sind auch die mit Tautropfen bedeckten Spinnweben und Gespinste auf Feldern und Wiesen, welche an die silber-grauen Haare alter Frauen/Weiber erinnern. Das Wort „weiben“ aus dem Althochdeutschen bedeutet übrigens so viel wie „weben“. So entstand wahrscheinlich der Begriff „Altweibersommer“. Doch spätestens nachdem auch die Bäume ihr Blätterwerk abgelegt haben, erscheinen die Tage immer grauer. Die zusätzlich geringer werdende Menge an Tageslicht in dieser Jahreszeit kann bei manchen Menschen zu einem Stimmungswechsel führen. Wie auch im Frühling werden im Herbst traditionell große Feuer entzündet, um Ängste und böse Geister zu vertreiben und um Schutz für die kommende Zeit zu bitten. Die Kraft des Feuers kann man aber auch „im Kleinen“ nutzen und durch das Räuchern mit passendem Räucherwerk Wärme und Licht zu sich nach Hause bringen und eine gemütliche Atmosphäre mit anregenden, wohltuenden Düften schaffen. Räucherwerke wie Johanniskraut, Berg Athos Zypressenweihrauch, Sonnenstrahl, Salbaum Harz oder Basilika können erhellend und spannungslösend wirken. Räuchermischungen wie Balsam für die Seele oder Hüttenzauber schenken zudem viel Wärme und Licht. Meistens beginnt mit dem schlechten Wetter auch die Erkältungszeit. Um sich auf die erste Erkältungswelle vorzubereiten und das Immunsystem zu stärken, können Pflanzen und Kräuter wie Thymian, Salbei und Rosmarin sehr unterstützend wirken. (Aurareinigung, Heilung, Wacholder)

 

 

 
 

 

Herbstanfang – Heidnisches Fest Mabon & Erntedank

Zwar ist der meteorologische Herbstbeginn bereits am 1. September, eine größere Rolle spielt allerdings die Tagundnachtgleiche, auch Äquinoktium genannt. Die Herbst-Tagundnachtgleiche fällt je nach Jahr zwischen den 21. und 23. September und bildet den kalendarischen Herbstanfang. Sie steht dem Frühlingsbeginn im Jahreskreis also genau gegenüber. Zu diesem Zeitpunkt feierten bereits die Kelten ein heidnisches Fest namens Mabon. Es war dem gleichnamigen Gott Mabon bzw. Maponos (kelt. Mapos = Sohn) gewidmet, dem Gott der Jagd, der Jugend, der Fruchtbarkeit und des Lichts. Ihm zu Ehren wurden Dankesopfer für die eingefahrene Ernte dargebracht. Auch die alten Griechen feierten im gleichen Zeitraum ein Dankesfest für ihre Göttin Demeter. Diese alten Feste sind wohl die Vorläufer unserer heutigen Erntedankfeste, denn auch die christliche Kirche feiert je nach Region von Ende September bis Anfang Oktober Erntedank.

Michaelistag – Erzengelfest

Am 29. September feiert die katholische sowie evangelische Kirche den Michaelistag bzw. das Erzengelfest. Dieser Festtag ist allen Erzengeln, aber besonders Erzengel Michael, Gabriel und Raphael gewidmet. Er lädt ein, mit dem passenden Räucherwerk den Engeln zu danken und um weiteren Schutz, Führung und Begleitung zu bitten. (Engelsflügel, Engelslicht, Schutzengelmischung, Erzengel Michael, Erzengel Gabriel, Erzengel Raphael) Laut Bauernkalender beginnt am Michaelistag außerdem die Winterarbeit.

 

 

 

 

Samhain, Allerheiligen & Allerseelen

Der Herbst schreitet weiter voran, die Tage werden immer grauer und kürzer, die Nächte noch länger und schon ist auch wieder Ende Oktober. Der 31. Oktober ist heute überall als Halloween bekannt. Das Fest, welches – wie so vieles – über die USA zu uns gekommen ist, wird auch in unserer Region vor allem von Kindern gefeiert und geliebt. Doch seinen eigentlichen Ursprung hat Halloween (engl. All Hallows‘ Eve) sogar bei unseren Vorfahren in Europa. Das irisch-keltische Fest Samhain wurde vom Abend des 31. Oktobers auf den 1. November begangen. Die Wortherkunft ist dabei historisch noch nicht eindeutig geklärt. Es war ein Dunkelheitsfest zu Ehren des dunklen, unsichtbaren Neumonds, auch Nebelmond genannt. Für die Kelten war es zugleich das Neujahrfest. In dieser Nacht waren angeblich die Grenzen zwischen Himmel und Erde verschwommen. Die Tore zur Anderswelt standen somit offen und die Verbindung zu den Ahnen und Verstorbenen war nun besonders stark. Deswegen ist auch heute noch der eigentliche Sinn hinter Halloween, Haus und Hof, aber auch sich selbst vor bösen Geistern und negativen Energien zu schützen. Die Fratzen der Kürbisse, die man traditionell vor die Häuser stellt, sowie die gruseligen Verkleidungen der Kinder, sollen die Geister vertreiben und fernhalten. (Schutzräucherung, Süßgras, Beifuss, Wüstenbeifuss, Haussegen, Zedernspitzen, Räucherritual Schutz)

Die katholische Kirche hat sich diesen Tag zu Nutze gemacht und Allerheiligen sowie Allerseelen auf den 1. und 2. November gelegt. Wie der Name schon sagt, wird aller Heiligen und Seligen der Kirche gedacht – besonders aber jenen, denen an keinem eigenen Feiertag im Jahreskreis gedacht wird. Allerseelen ist ein Gedenktag für alle Verstorbenen. Die Gräber verstorbener Angehöriger werden geschmückt und meist im Familienverbund besucht. In Mexiko findet ebenfalls am 2. November ein traditionelles Totenfest statt: der Tag der Toten bzw. Dia de los Muertos. Der Totenkult spielt in Mexiko eine besonders große Rolle und dem Brauchtum nach wird an diesem Tag schwarzer Copal verräuchert.

Einladungen des Herbstes

Der Herbst lädt ein, sich – wie die Natur – nach innen zu wenden und einen achtsamen Blick in sein Innerstes zu werfen. Da sich das Jahr nun dem Ende zuneigt, ist der Augenblick geeignet eine Jahresbilanz zu ziehen. Was war gut in diesem Jahr und worin war ich erfolgreich? Welche alten Dinge belasten mich, was kann ich loslassen und wofür sollte ich mich frei machen? (Energieerneuerung, Lebensfreude) Gerade zu Allerheiligen und Allerseelen kommt oft die ganze Familie zusammen. Diese Zeit lädt besonders ein, sich an die eigenen Wurzeln und die eigene Herkunft zu erinnern. Vor allem wenn es dem Jahresende zugeht, kann man sich aber auch neuen Plänen und Visionen zuwenden. (Lebensenergie, Mastix, Weihrauch Oman) Der Herbst symbolisiert das frühe bis späte Alter des Menschen. Man geht in den Ruhestand, muss sich auf einen neuen Lebensabschnitt mit neuem Tempo einstellen, neu ordnen und orientieren. Vor allem aber beschäftigt man sich immer mehr mit der eigenen Endlichkeit. Auch Themen wie Verlust, Abschied und Trauer spielen eine immer größer werdende Rolle. (Seelentröster, Loslassen, Neubeginn, Trauerbewältigung)

 

 

Die besten Räucherstoffe für den Herbst

Am besten wählst du das passende Räucherwerk für deine Herbsträucherung aus, indem du intuitiv verschiedene Räucherstoffe auswählst und mischt oder dir eine bereits fertige Räuchermischung aussuchst, die sich für dich gut anfühlt. Abgesehen von bestimmten Anlässen, Ritualen und Themen passen zu dieser Jahreszeit besonders gut warme, kräftige, würzige und stärkende Räucherwerke. Die wichtigsten Pflanzen, Kräuter und Räucherstoffe für dein Räucherritual im Herbst, haben wir hier für dich zusammengefasst.

  • Angelikawurzel (auch Angstwurz, Engelwurz genannt): Schutzpflanze, Pflanze des Lichts, gibt Kraft, spendet Mut und Selbstvertrauen, löst Ängste, fördert Spiritualität, zentriert, hilft dabei eigene Wurzeln zu finden, wirkt stimmungsaufhellend, ermutigend und inspirierend (enthalten in: Energieerneuerung, Auraschutz)
  • Baldrian (Name geht zurück auf Baldur, nordischer Lichtgott): segnend, bringt Licht ins Dunkel, stärkt Selbstachtung und Vertrauen, schützt, und schenkt Kraft, kann entspannend und schlaffördernd wirken (enthalten in: Engelslicht)
  • Beifuss: unterstützt bei Veränderung und Neubeginn, bringt alles ins Fließen, beseitigt alte Energien; Schutz-, Segnungs- und Reinigungsräucherung.
  • Drachenblut: zur atmosphärischen Reinigung und für Schutzräucherungen
  • Eibe (heiliger Baum, Weltenbaum der Germanen, Baum der Ewigkeit): verkörpert Einheit von Leben und Tod, hilft beim Loslassen und Abschließen, beim Trauern und Abschied nehmen, stärkt Verbindung zu den Ahnen, macht frei für Visionen
  • Frauenrauch: gibt neue Energien, Ausgleich und Schutz
  • Hafer: baut und richtet auf, schenkt Kraft und Mut
  • Johanniskraut: reinigt und klärt Atmosphäre und Räume, bringt Wärme und Licht, wirkt spannungsabbauend, stärkt das Vertrauen in sich selbst
  • Kiefernharz und -nadeln: bringen Frieden und Einklang, wirken beruhigend und entspannend, schenken Kraft, Antrieb und Stabilität im Leben (enthalten in Alpenrauch)
  • Lärche (Kieferngewächs): schützt, schenkt Segen, Heiterkeit, Zuversicht, Vertrauen und Leichtigkeit, wirkt reinigend, entspannend, lösend (Kieferngewächse enthalten in: Bergwaldmischung, Alpenrauch, Almenrau(s)ch)
  • Lavendel: hilft bei innerer Unruhe, wirkt sanft reinigend und ordnend
  • Opoponax: wirkt erdend, reinigend und regt die Selbstheilungskräfte an
  • Palo Santo: wird verwendet, um böse Geister zu vertreiben und gute anzuziehen; verbreitet freudige Stimmung.
  • (Hecken-)Rose: Orakel- und Schutzpflanze, segnend, weihend, schenkt inneren Frieden und Zuversicht, fördert Harmonie und Liebe, verbindet Gegensätzliches (Rosenblütenblätter, Rosenhain, Rosenweihrauch)
  • Rosmarin: herzöffnend, unterstützt das Loslassen
  • Salbei: eine der stärksten Pflanzen zum Reinigen und Segnen; klärt Räume sowie die Aura von Mensch und Tier.
  • Wacholder: stark reinigend, bringt Schutz und Klarheit
  • Waldlichtung: erinnert an gemütliche Waldspaziergänge; entspannt, beruhigt und kann helfen Stress zu reduzieren (enthält Johanniskraut, Beifuss, Fichtennadel, Zirbenspäne u.a.)
  • Waldluft: klärend und reinigend, gibt die Freiheit und Stärke, den eigenen Weg zu gehen (enthält Fichtenharz, Angelikasamen, Wacholderholz, Beifuss, Johanniskraut u.a.)

Weitere Infos zum Räuchern Unsere Bücher zum Thema Räuchern: Räuchern zu heiligen Zeiten, Das große Buch vom Räuchern, Räucherstoffe und Räucherrituale, Räuchern mit heimischen Kräutern, Rituelle Hausreinigung Entdecke hier unseren Leitfaden: So räucherst du richtig! Zubehör zum Räuchern: Räucherset, Feuersand, Räucherkohle, Kohlezange groß, Räucherbesteck, Räucherlöffel, Feder, Räuchermuschel, Weihrauchbrenner, Räucherschale, Räucherpfanne, Räucherkelch

Alles rund ums Räuchern im Sommer!

Der Sommer ist nun endlich da und die Sonne entfaltet ihre ganze Kraft. Ringsherum erstrahlt alles in satten Farben – grüne Wiesen und Wälder, prächtig blühende Pflanzen, strahlend blauer Himmel. Einige Menschen lieben die hohen Temperaturen und verbringen möglichst viel Zeit im Freien und in der Natur, andere wiederum suchen Schutz vor der Hitze in abgedunkelten, kühlen Räumen und ziehen sich lieber zurück.

Logisch, dass da viele annehmen, dass Räuchern das Letzte ist, woran man im Sommer denkt und dass das doch am besten in die Winterzeit passt, etwa zu den Rauhnächten. Doch falsch gedacht! Denn auch im Sommer gibt es viele Anlässe und Traditionen rund ums Räuchern.

Sommerzeit ist bekanntlich Urlaubszeit – eine Zeit, in der viele Menschen Ruhe und Erholung suchen. Räucherrituale, zum Beispiel zum Entspannen, können dabei unterstützen.

Darüber hinaus können wir uns nun auf die kommenden Jahreszeiten vorbereiten, Wärme und Energie für den kühlen Herbst und den kalten Winter sammeln. Auch hierzu gibt es passende Räucherrituale und -werke, wie zum Beispiel: Energieerneuerung.
Gerade im Sommer stehen wir in besonderer Verbindung mit der Sonne, welche jetzt ihre größte Kraft entfaltet und uns viel Energie und Lebensfreude spendet. Das Element Feuer, welches die Sonne symbolisiert, spiegelt sich auch im Räuchern wider. Denn bei Räucherritualen wird eben genau diese transformierende Wirkung und Kraft des Feuers genutzt.

Und was viele nicht wissen: Auch im Sommer gibt es besondere Ereignisse und alte Feste zu denen traditionell geräuchert wird. Die Sonne und das Feuer spielen dabei immer eine besondere Rolle.

RÄUCHERN ZUM SOMMERBEGINN – DIE SOMMERSONNWENDE

Der meteorologische Sommerbeginn ist bereits der 01. Juni. Eine wichtigere Rolle spielt allerdings der 21./22. Juni, der astronomische Beginn des Sommers. An diesem Tag feiern wir die Sommersonnwende, der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres.

Dieses Datum stellt einen Wendepunkt im Jahr mit besonderer Bedeutung dar, vor allem für unsere Vorfahren – die Kelten und Germanen. Bei den Kelten Alban Hevin genannt, ist es ein Fest der Freude und Dankbarkeit, welches früher bis zu 12 Tage lang andauerte. Schon damals wurde mit großen Feuern, Tänzen und anderen besonderen Ritualen gefeiert und dabei insbesondere der Sonnengott angebetet. Die Sonne spielt seit jeher eine große Rolle, so steht sie für Kraft und Lebensenergie und wird deswegen in vielen Religionen verehrt.

Der Tag der Sommersonnwende bietet sich also gut an, die vorherrschende Kraft, feurige Energie und heilende Wärme der Sonne zu nutzen und Räucherrituale für Energie, Vitalität, Heilung, Regeneration und ähnliches durchzuführen.

Die katholische Kirche machte sich, wie in einigen anderen Fällen auch, das heidnische Brauchtum zu Nutze und legte ihren Johannistag auf den 24. Juni. An diesem Tag wird der Enthauptung des Heiligen Johannes gedacht. Auch hier wird mit Feuern, den sogenannten Johannifeuern, gefeiert. Dieser Brauch ist vor allem in alpenländischen Regionen verbreitet und es werden insbesondere Rituale zum Schutz vollzogen. Es bietet sich hier an Räucherwerke zu verwenden, die schützend wirken und negative Energien abwehren, zum Beispiel Haussegen oder Schutzräucherung.

ERNTEZEIT – SCHNITTERFEST UND MARIA HIMMELFAHRT

Im Sommer beginnt die Erntezeit, die bis in den Herbst hineinreicht. Eine Hoch-Zeit, die gleichzeitig sehr anstrengend und kräftezehrend ist – besonders für die Landwirte. Schon viele Jahrhunderte wird daher zu dieser Zeit um eine gute Ernte und Schutz für ebendiese gebeten. Schutz, vor allem vor den im Sommer üblichen Wetterwidrigkeiten, wie Gewitter, Hagel und Sturm. (Siehe weiter unten: Johanniskraut / Wetterkraut)

Im August erreicht der Sommer seinen Höhepunkt. Zu dieser Zeit sind mehrere Feste überliefert.
Das Schnitterfest zum 1. August ist das erste von drei Erntefesten. Zum Auftakt der Erntezeit und der erfolgten Getreideernte war es das Fest des ersten Brotes. Daraus entstand für die Festlichkeit aus dem Angelsächsischem auch die Bezeichnung Lammas, was so viel wie Brotlaib bedeutet. Es war ein Freudenfest mit kraft- und motivationsspendenen Ritualen für die anstehende Ernte.

Bei den Kelten ist es als großes Licht- und Feuerfest namens Lughnasad zu Ehren des Sonnengotts Lugh (deutsch: „der Leuchtende“) überliefert. Zu diesem Anlass wurden die für die Menschen so wichtigen Kräuter geweiht. Ihnen wurden schützende und heilsame Kräfte für Mensch und Tier, Haus und Hof nachgesagt.

Vom 15. August bis 15. September, auch Frauendreißiger genannt, findet jedes Jahr die Kräuterernte statt, wobei am 15. August die traditionelle Kräuterweihe gefeiert wird. Die katholische Kirche nutzte das und verband diesen Tag mit ihrem Feiertag Maria Himmelfahrt. Der ganze folgende Monat steht unter dem Schutz der Gottesmutter, welche selbst Kräuter besonders geliebt haben soll. Auch heute noch werden zu diesem Tag Kräuterbuschen zusammengestellt, welche eine heilsame Wirkung und Schutz vor Krankheiten bieten sollen. Passend dazu gibt es viele verschiedene Räuchermischungen und -werke, die aus zahlreichen, heimischen Kräutern bestehen.

JOHANNISKRAUT – DAS KRAUT DES SOMMERS

In dieser Kräutersammelzeit ist vor allem das Johanniskraut hervorzuheben. Es wird auch als Sonnenkraut bezeichnet. Also das perfekte Kraut zum Räuchern im Sommer! Eine weitere Bezeichnung ist Wetterkraut. Es wurde nämlich traditionell bei aufziehenden Gewittern verräuchert. Wie oben schon erwähnt, haben vor allem Bauern in der Erntezeit um Schutz ihrer Ernte vor Gewittern, Hagel und Sturm gebeten. Dem Johanniskraut wird eine wohltuende, heilsame Wirkung auf Körper, Geist und Seele nachgesagt. Es soll aber auch einen antidepressiven und entzündungshemmenden Effekt besitzen. Am bedeutsamsten war das Johanniskraut allerdings zur Sommersonnwende. Zu diesem Fest spielte es schon immer eine besondere Rolle, diente zu Ehren der Sonne und wird deswegen auch als Sonnwendkraut bezeichnet.

SCHWELLENZEIT NUTZEN – VERBINDUNG MIT SICH SELBST STÄRKEN

Zu der Schwellenzeit des Sommerbeginns können wir die Verbindung mit unserer inneren Sonne und mit dem Göttlichen in uns suchen. Wir sollten gerade jetzt auf uns selbst achten und gut für uns sorgen. Dies erreichen wir mit besonderer Achtsamkeit uns selbst gegenüber, indem wir auf unsere inneren Bedürfnisse schauen.

So können wir durch Ruhe und Erholung neue Kräfte gewinnen und den Weg frei machen für unser inneres Feuer, Wachstum, Freiheit und die Liebe zum Leben. Sowie auch Mut, Entscheidungskraft, Klärung und Selbstanerkennung. Wir sollten unsere Wahrnehmung stärken, neue Dinge zulassen, Altes und Schlechtes loslassen.

Um uns dabei zu unterstützen eignen sich Rituale wie das Räuchern äußerst gut. Gerade für die angesprochenen Themen gibt es viele, extra darauf abgestimmte Räuchermischungen, wie zum Beispiel: Achtsamkeit, Balsam für die Seele, Einfach Süß, Elemente im Fluss, Fühl dich Wohl, Gute Laune, Harmonie, Innerer Frieden, Loslassen oder Lust am Leben.

SOMMER – SYMBOL FÜR DIE MITTE DES LEBENS

Die Sommerzeit kann man gleichsetzen mit der Lebensmitte eines Menschen. Diese Phase steht oft für einen Neubeginn oder Veränderungen. Passende Räuchermischungen können in dieser Lebenszeit unterstützen. Neben Kraft und Stärke sind Würde und Dankbarkeit, Gelassenheit und Einklang wichtige Themen, mit denen man sich beschäftigt.

Besonders Frauen haben aber in dieser Zeit ihres Lebens mit gewissen Problemen zu kämpfen. In den Wechseljahren sorgen Hormonumstellung und Ernergieschübe für Hitze- und Gefühlswallungen. Es ist aber auch eine Zeit des Abschieds, zum Beispiel von der Fruchtbarkeit oder aber auch der Mutterrolle. Viele Kräuter und Pflanzen können die Frau dabei unterstützen.

DIE BESTEN RÄUCHERSTOFFE FÜR DEN SOMMER

Am besten wählst du das passende Räucherwerk für deine Sommerräucherung aus, indem du intuitiv verschiedene Räucherstoffe auswählst und mischt oder dir eine bereits fertige Räuchermischung aussuchst, die sich für dich gut anfühlt. Abgesehen von bestimmten Anlässen, Ritualen und Themen passen zu dieser Jahreszeit besonders gut blumig-luftige, leichte und erfrischende Räucherwerke.
Die wichtigsten Räucherstoffe für dein Räucherritual im Sommer haben wir hier für dich zusammengefasst.

  • Johanniskraut: reinigt und klärt Atmosphäre und Räume, bringt Wärme und Licht, wirkt spannungsabbauend, stärkt das Vertrauen in sich selbst
  • Lavendelblüten: helfen bei innerer Unruhe, wirken beruhigend, sanft reinigend und ordnend
  • Rosenblütenblätter: öffnen das Herz und fördern Harmonie
  • Salbei: eine der stärksten Pflanzen zum Reinigen und Segnen; klärt Räume sowie die Aura von Mensch und Tier
  • Beifuss: unterstützt bei Veränderung und Neubeginn, bringt alles ins Fließen, beseitigt alte Energien
  • Kiefernadeln: bringen Frieden und Einklang, wirken beruhigend und entspannend, schenken Kraft, Antrieb und Stabilität im Leben
  • Rosmarin: wirkt herzöffnend, unterstützt das Loslassen
  • Wacholder: stark reinigend, bringt Schutz und Klarheit
  • Ysop: fördert die Konzentration, stärkt die Nerven, reinigt und bringt Einsicht
  • Königskerze: wirkt entspannend und beruhigend, unterstützt die inneren Kräfte, beseitigt negative Energien, ausgleichend bei Stress

Weitere Infos zum Räuchern

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Entdecke hier unseren Leitfaden: So räucherst du richtig!

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Entdecken Sie die magischen Rauhnächte!

Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit erfreuen sich verschiedene alpenländische Räuchertraditionen großer Beliebtheit. So etwa in den Rauhnächten vom 24. Dezember bis zum 6. Jänner. In dieser Zeit soll das Tor zur Seelenwelt besonders durchlässig sein, weshalb man zum Schutz von Haus und Hof räuchert, aber auch um Dämonen und Geister zu vertreiben oder Orakel zu befragen.

Visionen zur Jahreswende

Die zwölf Rauhnächte sind die Zeit der Jahreswende und bestehen aus den sechs Nächten des alten und den sechs Nächten des neuen Jahres. Sie sind eine magische Zeit voller Märchen und alter Überlieferungen. In den Rauhnächten sind uns nicht nur die geistige Welt, sondern auch unsere Ahnen und Vorfahren sehr nahe. Jede Rauhnacht hat dabei eine eigene Bedeutung und steht symbolisch für einen Monat im kommenden Jahr. Richten Sie Ihr Räucherritual in den Rauhnächten auf das vorherrschende Thema aus und blicken Sie dabei auch zuversichtlich auf den zugeordneten Monat im neuen Jahr, für den der Rauch nach alten Überlieferungen Visionen und Klarheit bringen soll. Diese Visionen während des Räucherns sollen zukünftige Entwicklungen aufzeigen, das Räucherritual dient also auch als magisches Orakel für das kommende Jahr. Meditationen zur Thematik der jeweiligen Rauhnacht sind nun besonders erhellend, Zusammenhänge werden leichter durchschaut und die Vertiefung in die eigene Seele fällt während der Rauhnächte leichter als an anderen Tagen. Zeichnen Sie Ihre Gedanken und Gefühle während der Räucherrituale aber auch Ihre Träume auf: Sie liefern wertvolle Impulse fürs neue Jahr und können Hinweise darauf geben, was im kommenden Jahr passieren wird. Dank der Aufzeichnungen haben Sie so die Möglichkeit, Ihre Erkenntnisse im neuen Jahr erneut durchzugehen und sich davon inspirieren zu lassen.

Reinigung und Schutz von Haus und Hof während der Rauhnächte

Genauso wichtig wie das bewusste Erfahren der Jahreswende, des Abschließens des Alten und des Sich-Öffnens für das Neue, ist auch das Räuchern für Schutz und zur Reinigung. Alte Energien sitzen oft an Ort und Stelle fest und blockieren die feinstofffliche Energie. Damit aber Neues entstehen kann, muss erst das Alte weichen. Verbrauchte und negative Energien werden mit dem passenden Räucherwerk wie beispielsweise weißem Salbei aufgelöst und transformiert. Da die Brücke zur „Anderswelt“ während der Rauhnächte durchlässiger ist, steht immer auch der Aspekt des Schutzes von Haus, Hof und den Bewohnern, sowohl Mensch als auch Tier, im Fokus. Der Rauch vernebelt den Geistwesen die Sicht, blockiert den Weg in unsere Welt für unreine Energien und schützt vor deren unliebsamen Einfluss.

Wie man richtig räuchert, erfahren Sie in unserem Leitfaden: So räuchern Sie richtig!

Die zwölf Rauhnächte

Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der Rauhnächte mit der jeweils vorherrschenden Thematik und dem passenden Räucherwerk.

Erste Rauhnacht

  • Haupt-Rauhnacht, Weihnachten
  • Nacht vom 24. auf den 25. Dezember
  • Steht symbolisch für Januar
  • Thematik: Basis-Grundlage der Rauhnächte, eigene Wurzeln
  • Räucherwerk: Ahnenmischung

Zweite Rauhnacht

  • Nacht vom 25. auf den 26. Dezember
  • Steht symbolisch für Februar
  • Thematik: innere Stimme, innere Führung, höheres Selbst
  • Räucherwerk: Innerer Frieden

Dritte Rauhnacht

  • Nacht vom 26. auf den 27. Dezember
  • Steht symbolisch für März
  • Thematik: Herzöffnung, Wunder zulassen
  • Räucherwerk: Licht Liebe Energie

Vierte Rauhnacht

  • Nacht vom 27. auf den 28. Dezember
  • Steht symbolisch für April
  • Thematik: Auflösung und Transformation
  • Räuchwerk: weißer Salbei

Fünfte Rauhnacht

  • Nacht vom 28. auf den 29. Dezember
  • Steht symbolisch für Mai
  • Thematik: Freundschaft und Selbstliebe
  • Räucherwerk: Geborgenheit

Sechste Rauhnacht

  • Nacht vom 29. auf den 30. Dezember
  • Steht symbolisch für Juni
  • Thematik: Bereinigung und Loslassen
  • Räucherwerk: Kraft der Veränderung

Siebte Rauhnacht

  • Nacht vom 30. auf den 31. Dezember
  • Steht symbolisch für Juli
  • Thematik: Vorbereitung auf das Kommende
  • Räucherwerk: Neuer Weg

Achte Rauhnacht

  • Haupt-Rauhnacht, Silvester/Neujahr
  • Nacht vom 31. Dezember auf den 01. Januar
  • Steht symbolisch für August
  • Thematik: Geburt des neuen Jahres, Neubeginn
  • Räucherwerk: Neubeginn

Neunte Rauhnacht

  • Nacht vom 01. auf den 02. Januar
  • Steht symbolisch für September
  • Thematik: Segen
  • Räuchwerk: Haussegen

Zehnte Rauhnacht

  • Nacht vom 02. auf den 03. Januar
  • Steht symbolisch für Oktober
  • Thematik: Eingebungen und Visionen, Verbindung mit dem Göttlichen
  • Räucherwerk: Himmlischer Frieden

Elfte Rauhnacht

  • Nacht vom 03. auf den 04. Januar
  • Steht symbolisch für November
  • Thematik: Loslassen, Abschied nehmen
  • Räucherwerk: Loslassen

Zwölfte Rauhnacht

  • Haupt-Rauhnacht, Nacht der Wunder
  • Nacht vom 04. auf den 05. Januar
  • Steht symbolisch für Dezember
  • Thematik: Räuchern und Bereinigen
  • Räucherwerk: Kraft der Reinigung

Besondere Räucherwerke zu den Rauhnächten

Natürlich können Sie auch andere Räucherwerke während der Rauhnächte verräuchern. Am besten wählen Sie einfach intuitiv entweder eine vorgefertigte Mischung aus oder Sie wählen ein traditionelles einzelnes Räucherwerk. Hier werden zum Beispiel Weihrauch, Salbei und Myrrhe in den Rauhnächten verwendet. Weihrauch wird bereits seit Jahrhunderten auch während der Rauhnächte geräuchert. Er balanciert das Physische aus und weckt das höhere Bewusstsein. Er vertieft die Qualität spiritueller Erfahrungen und erzeugt kraftvolle Schwingungen. Zudem fördert er Visionen und geistiges Wachstum.
Auch weißer Salbei erfreut sich gerade in unseren Breiten einer langen Räuchertradition. Ihm wird eine keimtötende Wirkung nachgesagt, er soll Ruhe und Frieden bringen und beim Durchatmen helfen. Seine hervorstechendste Eigenschaft ist jedoch seine große Reinigungskraft: alte, aufgestaute Energien kann er mühelos beseitigen und so den Weg bereiten für Neues.
Myrrhe ist eines der ältesten Räucherharze überhaupt und soll eine desinfizierende, desodorierende und schlaffördernde Wirkung haben. Der Myrrheduft wirkt erdend, beruhigend und verankert uns im Hier und Jetzt.

Abschluss der Rauhnächte

Am Abschlusstag der Rauhnächte, dem 06. Januar oder Dreikönigstag, endet die magische Zeit der Rauhnächte und Sie können gereinigt und voller Zuversicht ins neue Jahr starten. Auch der Brauch der Sternsinger ist zum 6. Jänner weit verbreitet. Die Heiligen Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar schreiben mit geweihter Kreide „C + M + B“ (Christus Mansionem Benedicat = Christus, segne dieses Haus) und die Jahreszahl an den Türstock und schwingen dabei ein Räuchergefäß mit geweihtem Weihrauch, um Haus und Hof vor Unbilden zu beschützen und von negativen Energien zu reinigen.

Dieser Tag eignet sich auch sehr gut, um ein Abschlussritual durchzuführen. Gehen Sie an diesem Tag die Ereignisse und Aufzeichnungen der letzen 12 Nächte durch, bedanken Sie sich für die Hinweise sowie für die Führung und blicken Sie dann hoffnungsvoll und freudig ins neue Jahr und in die nahe Zukunft.

Stellen Sie sich bewusst folgende Fragen und meditieren Sie über das vergangene Jahr:

  • Welche positiven Erfahrungen habe ich in diesem Jahr gemacht?
  • Wofür bin ich im letzen Jahr dankbar?
  • Was habe ich gelernt?
  • Was habe ich im letzen Jahr besonders gut gemacht? Worauf bin ich stolz?
  • Wer war an meiner Seite, hat mich unterstützt und mich durch das Jahr begleitet?
  • Welche Veränderungen waren besonders einschneidend?
  • Was habe ich zu Ende gebracht und wovon will ich mich im neuen Jahr lösen?
  • Was ist noch nicht abgeschlossen und wird mich auch im neuen Jahr noch begleiten?
  • Was lasse ich zurück, was nehme ich mit?

Mit diesen Tipps gleichst du dein Wurzelchakra aus!

Chakren sind nach alten indischen Überlieferungen Energiewirbel, die sich entlang der Wirbselsäule im feinstofflichen Körper befinden und unseren Körper mit Prana, der Lebensenergie versorgen. „Chakra“ ist Sanskrit und bedeutet Rad, da die Energiewirbel sich wie ein Rad drehen. Je nachdem, wie weit jemand in seiner Entwicklung fortgeschritten ist, drehen sich die Chakren schneller und verändern ihre Farbintensität. Es gibt sieben Hauptchakren, wobei jedes Chakra einen anderen Bereich des Körpers mit Energie versorgt. Wenn unsere Chakren also gut funktionieren, fühlen wir uns auch körperlich und psychisch gesund.

Jedes Chakra kann durch verschiedene Hilfsmittel aktiviert und ausgeglichen werden. Dabei werden Schwingungen aufgenommen, die dem Chakra entsprechen und es dadurch stärken. Diese Energie kann in Form von Nahrung, Räucherstäbchen und Räucherstoffen, ätherischen Ölen, Affirmationen, energetisiertem Wasser, Farben und ähnlichem ausgeglichen werden.

1. Chakra – Wurzelchakra (Muladhara-Chakra)

Das 1. Chakra wird auch Wurzelchakra genannt und befindet sich am unteren Ende der Wirbelsäule. Es wird auch Basischakra genannt, weil es die Basis unserer geistigen Entwicklung bildet. Das Wurzelchakra steuert alle Themen und Bereiche, die mit Urvertrauen, Sicherheit und unserer Lebenskraft einhergehen. Das Wurzelchakra verbindet uns mit der materiellen Welt, darum spielen auch Themen wie Macht und Geld eine wichtige Rolle. Es steht für Stabilität und Sicherheit. Darum steht auch alles, was im Körper Festigkeit vermittelt, mit diesem Chakra in Verbindung: Knochen, Zähne, Nägel. Ebenso steuert dieses Chakra unsere Nebenniere und damit unsere Urinstinkte. Ist das Chakra blockiert oder gestört, kämpfen wir ums Überleben und fühlen keine Verbindung zu Gott, aber auch die Bindung an Freunde und Familie ist gestört. Auch unterschiedliche Ängste können uns dann überwältigen.

Funktioniert dieses Chakra hingegen gut, fühlen wir uns geerdet und stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Wir haben keine materiellen Sorgen und fühlen uns tief verbunden mit der Welt und ihren Bewohnern. Wir empfinden ein tiefes Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Angst spielt dann keine Rolle in unserem Leben, sondern wir geben uns vertrauensvoll dem sich ständig wandelnden Prozess des Lebens hin. Ist das Wurzelchakra voll aktiviert, leuchtet es in kräftigem Rot.
Um spirituell wachsen zu können, ist ein geheiltes Wurzelchakra äußerst wichtig. Nur wenn wir uns dem Leben angstfrei stellen können, wenn wir wissen, dass wir in Sicherheit sind und wenn wir Vertrauen in uns, die Welt und Gott fühlen können, kann spirituelles Erwachen passieren. Nur mit einem intakten und geheilten Wurzelchakra können wir die göttliche Verbindung zu allem, was ist, fühlen. Und genau dieses Gefühl der Verbundenheit ist die Wurzel allen Erwachens.
Auch ruht im Wurzelchakra die Kundalini-Energie, die durch unterschiedliche Techniken erweckt werden kann. Ist die Kundalini-Energie aufgestiegen, ermöglicht dies eine Transformation unseres Bewusstseins und wir erleben Erleuchtung.

So zeigt sich eine Störung des Wurzelchakras im Körper

Körperliche Symptome, die auf ein gestörtes und eventuell blockiertes Wurzelchakra hinweisen, sind vielfältig. Knochenerkrankungen wie etwa Osteoporose sind häufig. Nachdem das Wurzelchakra auch unseren Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt mit Energie versorgt, sind Nieren- und Blasenbeschwerden ebenfalls oft ein Thema, ebenso wie Prostatabeschwerden. Aber auch ein schwankender, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck kann ein Hinweis auf Störungen im Wurzelchakra sein. Kreuzschmerzen, Ischiasbeschwerden und Blutarmut sind weitere Zeichen eines nicht voll funktionstüchtigen 1. Chakras. Auch alle Beschwerden, die unsere Ausscheidungsorgane betreffen, stehen mit diesem Chakra in Verbindung: Verstopfung, Durchfall, Darmbeschwerden, Hämorrhoiden.

Zugeordnete Körpersysteme: Skelett, Zähne, Beine und Füße, äußere Geschlechtsorgane, Dammregion, Darm, Niere, Blase

So zeigt sich eine Störung des Wurzelchakras in der Psyche

Wenn wir nicht im Fluss des Lebens sind, können Depressionen von uns Besitz ergreifen. Wir fühlen uns alleine, ängstlich und begegnen dem Leben voller Pessimismus. Stress, Zweifel, Egoismus und ein Gefühl von Mangel sind unsere ständigen Begleiter. Wenn wir in falschen Abhängigkeiten und ungesunden Beziehungen gefangen sind, ist unser Wurzelchakra vermutlich gestört. Gewalt, Hass und Wut empfinden wir bei einem blockierten Wurzelchakra, dann ist unser tägliches Leben ein ständiger Kampf.

So stärkst du dein Wurzelchakra

Um das Wurzelchakra zu stärken, verwendest du möglichst viele verschiedene Stoffe, die diesem Chakra zugeordnet sind. Die Schwingungsfrequenz der Stoffe entspricht dabei der Schwingung eines geheilten Wurzelchakras und kann darum das Chakra ausgleichen und in Richtung Heilung führen.  Dies können ätherische Öle genauso sein wie Räucherstoffe, Nahrungsmittel, Heilsteine, Farben oder Affirmationen.

Aromatherapie zur Heilung des Wurzelchakras

Jedes ätherische Öl hat eine bestimmte Schwingungsfrequenz, die wir zur Heilung der Chakren nutzen können. Beispielsweise kannst du dir ein Körperöl mit verschiedenen ätherischen Ölen mischen, die dem Wurzelchakra entsprechen. Dieses benutzt du dann morgens nach dem Duschen und reibst deinen Körper damit ein. Eine andere Möglichkeit, von der Wirkung der ätherischen Öle zu profitieren, stellt die Verwendung eines Diffusers dar. Dieser verwandelt das ätherische Öl in einen feinen Nebel und hüllt den Raum sanft in heilsamen Duft.

Rezept: Wurzelchakra-Körperöl
In 50 ml Sesamöl mischt man je 3 Tropfen ätherisches Zypressen-, Cistrosen-, Zedernholz-, Nelken- und Rosenholzöl. Alternativ kann man auch eine Mischung aus 50ml Sesamöl, 10 Tropfen Zypressen- und 5 Tropfen Zedernholzöl herstellen.

Ätherische Öle fürs Wurzelchakra: Nelke, Zypresse, Cistrose, Rosmarin, Ingwer, Vetiver, Zedernholz, Rosenholz

Energetisiertes Wasser zur Heilung des Wurzelchakras

Wasser ist ein wundervoller Energieträger. Es verfügt über enorme Speicherkapazität und kann relativ einfach energetisiert werden. Es speichert die Schwingungen und gibt sie beim Trinken an unseren feinstofflichen Körper ab. Wasser oder andere Getränke, die beispielsweise aus speziellen Chakra-Gläsern getrunken werden, gleichen das Wurzelchakra sehr gut aus. Auch kann man ein Wasserglas auf eine rote Unterlage stellen oder mit Affirmationen beschriften. Edelsteine, die das Wasser energestisieren, haben ebenfalls großes Potential unsere Chakren zu heilen.

Edelsteine fürs Wurzelchakra: Granat, Rubin, Hämatit, Jaspis, Turmalin, Achat, Koralle

Räucherungen zur Heilung des Wurzelchakras

Auch durch Räucherungen kann man die Chakren gezielt ausgleichen. Die Energien der Räucherung transformieren gezielt negative Energien und harmonisieren nicht nur unsere feinstofflichen Körpersysteme, sondern auch Aura, Räume und Co. Hier bieten sich Räucherstoffe an, die dem Wurzelchakra entsprechen, oder aber auch Räucherstäbchen, die gezielt zur Harmonisierung des Wurzelchakras entwickelt werden.
Wenn Sie unsicher sind, wie man eigentlich richtig räuchert, dann werfen Sie doch einen Blick in unseren Leitfaden: So räuchern Sie richtig.

Räucherstoffe: Copal, Moschus, Sandelholz, Eichenmoos, Vetivert, Patchouli, Nelke

Rot zur Heilung des Wurzelchakras

Die Farbe Rot steht für das Wurzelchakra, dementsprechend kann alles Rote ausgleichend wirken: rote Kleidung, roter Schmuck, rote Dekoelemente in der Wohnung oder rote Nahrung können hier helfen.

Nahrung zur Heilung des Wurzelchakras

Nahrung dient dazu, unserem Körper mit Energie zu versorgen. Und zwar nicht nur mit Verbrennungsenergie, sondern auch mit feinstofflicher Energie, nämlich der Lebensenergie Prana. Alle roten Nahrungsmittel können hier helfen, das Chakra auszugleichen. Wohlgemerkt sind hier nur pflanzliche Nahrungsmittel gemeint, denn nur pflanzliche Nahrung liefert und stärkt unsere Lebenskraft, tierische Lebensmittel hingegen schwächen die Lebensenergie in jedem Fall. So ist Fleisch absolut nicht geeignet, das Wurzelchakra auszugleichen, obwohl es durch die rote Farbe des Blutes geeignet erscheint.

Nahrungsmittel fürs Wurzelchakra: Wurzelgemüse wie Karotten, Kartoffeln, Pastinaken. Rote Rüben, Radieschen, Kohlrabi, Rettich. Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Erbsen, Soja. Saaten wie Sonnenblumenkerne, Sesam, Kürbiskerne …

Affirmationen und Meditation zur Heilung des Wurzelchakras

Alle Chakren können hervorragend durch Meditation und Konzentration auf Affirmationen geheilt werden. Wichtig ist dabei, die Meditationen und Affirmationen für einige Wochen oder – wenn das Wurzelchakra stark blockiert ist – über Monate kontinuierlich und am besten täglich durchzuführen. Zehn Minuten Meditation am Tag sind oft ausreichend, solange man dies täglich praktiziert. Dabei konzentriert man sich still auf den eigenen Atem und versucht sich nicht von Gedanken und Gefühlen ablenken zu lassen. Tauchen Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen auf – und das werden sie mit ziemlicher Sicherheit – beobachtet man diese, denkt: „Gedanke“ oder „Gefühl“ und kehrt wieder zur Beobachtung des Atems zurück.
Affirmationen sind Sätze, die das Unterbewusstsein neu programmieren und so die Struktur unseres Seins subtil verändern. Entweder man integriert die Affirmationen in die tägliche Meditationspraxis indem man sich nicht auf den Atem, sondern auf die Affirmationen konzentriert und diese in Gedanken unaufhörlich wiederholt. Oder man nimmt sich abends im Bett vor dem Einschlafen Zeit und wiederholt die Affirmationen für einige Minuten im Geist. Ebenso kann man auch untertags die Affirmationen immer wieder gedanklich aufsagen.

Affirmation fürs Wurzelchakra: „Ich bin in Sicherheit. Ich bin vollkommen geborgen und werde geliebt. Alles ist gut.“

Yoga zur Heilung des Wurzelchakras

Auch Yoga-Übungen können helfen, das Wurzelchakra auszugleichen. Richtig ausgeführt werden Yogaübungen zu Meditationen. Jede Asana (Körperstellung) lenkt die Energien im Körper in unterschiedliche Bereiche, reinigt die Chakren und versorgt uns mit Prana.

Yogaübungen fürs Wurzelchakra: Standstellungen wie Baum, Krieger und Dreieck, ebenso vorwärtsbeugende Stellungen im Stehen und Sitzen sowie der (halbe) Drehsitz.

Autor: Silke Gugenberger-Wachtler

Räucherritual in Guatemala

Unsere Räucherwerke sind weit gereist! Unsere Kunden Oskar und Uschi waren tief im Dschungel in der Ausgrabungstätte „El Mirador“. Dies ist die größte Maya-Stätte aus der Präklassik im Norden Guatemalas. Dort zelebrierten sie auf der großen Pyramide El Danta ein Räucherritual mit unserem Zauberritual Schutz!

Die Pyramide EL DANTA ist 70 Meter hoch, umfasst 2.800.000 Kubikmeter und zählt damit zu den größten Pyramiden unserer Erde. Sie gilt als ein außerordentlicher Kraftplatz.

Fotos vom Räucherritual in Guatemala

Wozu dienen Räucherrituale?

Räucherrituale gehören zu den ältesten Ritualen der Menschheit überhaupt. Schamanen, Heiler und Älteste vieler Kulturen räuchern seit Jahrtausenden. Dabei unterschiedet sich der Zweck des Räucherns oft beträchtlich. So wird etwa geräuchert, um mit den Geistern zu kommunizieren, um Schutz, Heilung, materiellen Wohlstand oder Liebe zu erbitten. Aber auch zur energetischen Reinigung oder um Trancezustände und Meditationen zu vertiefen, benutzt man Räucherwerk.

Die Wirkung eines Räucherrituals kann an besonderen Kraftplätzen noch vertieft werden. Hier bündeln sich die Energien von Jahrtausenden. Dadurch können der Fokus des Ritualleiters und die Konzentration vertieft werden, was dem Räucherritual mehr Macht und Wirkkraft verleiht. Zusätzlich fällt es uns an solch energetisch aufgeladenen Plätzen viel leichter, mit uns selbst und der Geisterwelt zu kommunizieren. Wir können also geistige Verbündete leichter herbeirufen und auch die Kraft der geistigen Welt leichter in unsere Rituale einfließen lassen.

Unsere Zauberrituale sind die perfekten Reisebegleiter

Reisen wir nun an solche uralte Kraftplätze mit der Absicht ein Räucherritual durchzuführen, stellen unsere Zauberrituale natürlich die perfekten Reisegefährten dar. Denn wir finden alles, was für das Räucherritual benötigt wird, in diesen zauberhaften Ritualbeuteln. Neben Räucherwerk enthält jedes Zauberritual eine Räucherschale aus Softstone, Räuchersand und Räucherkohle. Dabei sind die Zauberrituale handlich klein und perfekt geeignet fürs Reisegepäck.

Schicken Sie uns doch auch Ihre Räucherfotos an exotischen oder interessanten Orten an office@bitto.at! Wir freuen uns über jede Rückmeldung.

Wie Räuchern genau funktioniert, haben wir in unserem Leitfaden: So räuchern Sie richtig für Sie zusammengefasst!

Fotos der Reise nach Guatemala von Oskar Lehner und Uschi Forster.

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